"Abhängigkeiten sind Waffen"Europa setzt auf Lateinamerika statt ChinaSchmerzlich spürt die EU ihre Abhängigkeit, als Russland im Zuge des Ukraine-Kriegs den Gashahn zudreht. China soll eine solche Machtposition gar nicht erst erreichen. Alternative Handelspartner suchen die Europäer in Lateinamerika.26.03.2023
Nachschub aus dem IranRussland setzt im März mehr als 70 Drohnen einNach einer zweiwöchigen Pause Ende Februar nimmt Russland im März die Angriffe auf die Ukraine mit Drohnen wieder auf. Die kombinierten Attacken von Drohnen und Raketen dienen dazu, die ukrainische Luftabwehr zu überfordern.26.03.2023
Russische Atomwaffen in BelarusBundesregierung wirft Putin "nukleare Einschüchterung" vorKremlchef Putin kündigt an, taktische Atomwaffen in Belarus stationieren zu wollen. Die Reaktionen darauf fallen verhalten aus: Berlin nennt den Vergleich zur NATO, mit der Russland die Maßnahme begründet, "irreführend". Die USA geben sich betont gelassen.26.03.2023
Wirksam und umstrittenWas es mit Uran-Munition auf sich hatNicht verboten, aber gefährlich: Nachdem Großbritannien die Ukraine mit Uran-Munition beliefern will, droht Kremlchef Putin mit einer Reaktion. Das Metall gehört in vielen Ländern zum Militärarsenal, problematisch ist aber nicht dessen Radioaktivität.26.03.2023
"Dreimal mehr als die Ukraine"Putin verspricht seiner Armee 1600 neue PanzerDie NATO schätzt, dass Russland bei seinem Angriff auf die Ukraine bereits mehr als 2000 große Kampfpanzer verloren hat. Nach Angaben des russischen Präsidenten Putin sollen diese Verluste noch in diesem Jahr so gut wie ausgeglichen werden - ganz ohne Militärwirtschaft.25.03.2023
Putin verkündet Einigung im TVRussland stationiert taktische Atomwaffen in BelarusDie russisch-belarussische Partnerschaft wird ausgeweitet. Nach Angaben von Präsident Putin wird die russische Armee taktische Atomwaffen in der ehemaligen Sowjetrepublik Belarus stationieren. Daran sei "nichts Ungewöhnliches", erklärt der Kremlchef im Staatsfernsehen.25.03.2023
Straffreiheit gegen KriegsdienstPrigoschin: 5000 Wagner-Häftlinge begnadigtAuch verurteilte Straftäter rekrutiert die Söldnergruppe Wagner für den Einsatz in der Ukraine. Nach Erfüllung ihrer Verträge werden nun 5000 Ex-Häftlinge begnadigt. Nur wenige würden nach ihrem Dienst wieder straffällig werden, meint Wagner-Chef Prigoschin.25.03.2023
Anna aus MariupolWie Russland ein Kind entführte und für seine Propaganda missbrauchteIm russischen Angriff auf das ukrainische Mariupol verliert die 13-jährige Anna ihre Mutter. Monate später wird das Mädchen in Moskau als gerettet vorgeführt. Eine Recherche.25.03.2023Von Moritz Dickentmann und Sergej Maier
Nicht ohne Panzer und ArtillerieSelenskyj: Gegenoffensive muss noch wartenDie ukrainischen Streitkräfte kündigen zuletzt eine Gegenoffensive im umkämpften Osten des Landes an. Doch Präsident Selenskyj dämpft nun die Erwartungen: Ein möglicher Angriff der ukrainischen Streitkräfte müsse noch warten. Noch würden wichtige Lieferungen aus dem Westen ausstehen.25.03.2023
Russland-Experte über Söldner"Die Gruppe Wagner hat eine Lizenz zum Töten"Russland setzt die Gruppe Wagner für Aufgaben ein, die es regulären Soldaten nicht zumuten will, sagt der Russland-Experte Andreas Heinemann-Grüder im Interview mit ntv.de. Söldnerchef Prigoschin sieht er als Teil des Systems Putin.25.03.2023