Scholz bereit, USA lehnen abDebatte über "Leopard"-Lieferung gerät in SackgasseLange sträubt sich Scholz gegen die Lieferung von "Leopard 2"-Panzern in die Ukraine. Berichten zufolge soll er nun dazu bereit sein - wenn die USA ihrerseits Abrams-Panzer liefern. Doch das lehnt Washington derzeit ab.19.01.2023
Melnyk bei "Maischberger""Es geht jetzt nicht nur um Panzer"Der ehemalige Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnyk, fordert die Lieferung von Panzern und Kampfjets. Er hoffe, dass es dazu bei dem morgigen Treffen der Alliierten in Ramstein eine Entscheidung geben werde. Das sagt der Außenpolitiker am Mittwochabend in der ARD-Talkshow "Maischberger".19.01.2023Von Marko Schlichting
Großes Paket im GesprächUSA liefern wohl Stryker - aber keine AbramsUm die Ukraine in ihrem Abwehrkampf zu unterstützen, planen die USA einem Bericht zufolge neue Waffenlieferungen. Abrams-Kampfpanzer will Washington demnach aber zurückhalten. Stattdessen sind Radschützenpanzer des Typs Stryker im Gespräch.19.01.2023
Falls USA auch Panzer schickenScholz soll bereit zur "Leopard"-Lieferung seinMit seinem strikten Nein in der Panzer-Frage irritierte Bundeskanzler Scholz mehr als einmal westliche Partner. Nun scheint die harte Linie aufzuweichen. Falls die USA Kampfpanzer vom Typ "Abrams" in die Ukraine liefern, wäre Deutschland bereit, den "Leopard" zu schicken, schreiben Medien. 18.01.2023
Abgestimmtes VorgehenScholz bleibt in Davos bei P-Frage seiner Linie treuKein Wort zu Panzern. Kanzler Scholz verweist in Davos einmal mehr auf die bisherigen Militärhilfen für die Ukraine. Kaum ein Land habe so viele Waffen bereitgestellt wie Deutschland. Und weitere Hilfe wird kommen. Das Thema "Leopard" umschifft er in bekannter Manier.18.01.2023
Neue Mobilmachung für Manöver?Moskau bräuchte für Winteroffensive mehr KanonenfutterKiew will sein Territorium von russischen Truppen befreien, Moskau zielt hingegen auf die Eroberung mehrerer Gebiete. Eine Verhandlungslösung ist deshalb momentan nicht in Sicht. Falls sie bald zum Angriff übergehen wollen, müssten beide Kriegsparteien zuvor Kämpfer rekrutieren.18.01.2023
Ansprache in RüstungsfabrikPutin nennt Sieg über Kiew "unvermeidlich"Russische Kriegstreiber scharren mit den Hufen, hoffen auf eine offizielle Kriegserklärung und weitere Mobilisierungen. Eine sehnlichst erwartete Rede des Kremlchefs in Sankt Petersburg dürfte sie allerdings enttäuschen. Vor Arbeitern erklärt Putin lediglich, dass er keine Zweifel am Sieg Russlands habe. 18.01.2023
Von der Front entferntRussland meldet "Elimination" von DeserteurWenige Tage nachdem einem Wagner-Söldner die Flucht nach Norwegen gelungen ist, melden russische Behörden den gewaltsamen Tod eines Deserteurs. Der Soldat war demnach in der Ukraine stationiert und setzte sich in seine Heimat ab. 18.01.2023
Monastyrskyj bei Kiew abgestürztScholz spricht von einem "traurigen Tag" für die UkraineNach dem plötzlichen Tod des ukrainischen Innenministers bei einem Hubschrauberabsturz trauern die politischen Spitzen in Deutschland und der EU mit der Ukraine. Bundesinnenministerin Faeser bietet Kiew Hilfe bei der Aufklärung des Unglücks an. Kanzler Scholz drückt sein Mitgefühl aus.18.01.2023
150.000 Geschosse auf dem WegBericht: USA schicken Ukraine Munition aus IsraelDie Ukraine ist auf Waffen westlicher Staaten angewiesen, mit fortschreitender Kriegsdauer wird jedoch auch Munition immer knapper. Einem Bericht der "New York Times" zufolge helfen die USA nun aus und schicken Tausende Artilleriegeschosse aus ihren Beständen in Israel in Richtung Ukraine. 18.01.2023