Annegret Kramp-Karrenbauer

Annegret Kramp-Karrenbauer hat mehrjährige Regierungserfahrung. Sie wird im August 2011 erstmals zur Regierungschefin im Saarland gewählt. Nach dem Sieg bei der Landtagswahl 2017 führt sie die CDU in eine große Koalition mit der SPD. Die Saarländerin, Spitzname "AKK", gilt als enge Vertraute Merkels und ist für einen sachlich-analytischen Politikstil und ihre unaufgeregte Art bekannt. Seit 2010 sitzt Kramp-Karrenbauer im CDU-Bundespräsidium. Am 26.Februar 2018 wird sie auf einem Parteitag zur neuen CDU-Generalsekretärin gewählt.

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28.10.2014 12:38

Person der Woche Kramp-Karrenbauer - Die clevere Hebamme

Die Ministerpräsidentin des Saarlandes bringt einen mutigen Plan auf die politische Agenda: Kleine Bundesländer sollten fusionieren. Tatsächlich braucht Deutschland eine Reform seiner teuren Bundeslandstruktur. Von Wolfram Weimer

Böhrnsen.
21.07.2014 17:49

Saarland und Bremen Soli-Geld soll Schulden tilgen

Jährlich fließen Milliarden Euro aus dem Solidaritätszuschlag in die Staatskasse. Das weckt Begehrlichkeiten in Bremen und dem Saarland. Beide Landesregierungen fordern nun einen Altschuldenfonds.

Noch ist das in der politischen Farbenlehre nur eine Option.
01.05.2013 13:57

Pragmatische Lösung am Wahlabend Schwarz-Grün nicht undenkbar

Auch wenn die Grünen sich eindeutig für die SPD als Lieblingskoalitionspartner entschieden haben, gibt es in der CDU weiter Stimmen, die auch Schwarz-Grün für möglich halten. Die saarländische Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer stellt einige grundsätzliche Überlegungen an, wie es doch noch dazu kommen könnte.

Im zweiten Anlauf sollte es klappen: Werner Müller will sich um den Ausstieg des Steinkohlebergbaus kümmern.
31.10.2012 21:11

Abwicklung des Kohlebergbaus Ex-Minister Müller macht es

Das lange Gerangel um den Spitzenposten bei der RAG-Stiftung scheint beendet zu sein. Ex-Bundeswirtschaftsminister Werner Müller soll doch noch den Ausstieg aus dem Kohlebergbau leiten. Missverständnisse seien ausgeräumt, sagt Saar-Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer.

Mehr als ein Drittel weiblich? Der Widerstand gegen EU-Frauenquote wächst.
20.09.2012 11:05

Mehrheit im Bundesrat absehbar Frauenquote wird wohl kommen

Für Aufsichtsräte könnte in Deutschland bald eine gesetzliche Frauenquote von mindestens 40 Prozent gelten. Eine von der Hamburger SPD-Regierung in den Bundesrat eingebrachte Initiative wird wohl die notwendige Mehrheit erreichen, weil sich Bundesländer, die von einer Großen Koalition regiert werden, enthalten wollen.