"Ist unhaltbar und unerträglich"Fürther Lokal sorgt mit israelfeindlichem Plakat für EklatDas Vorgehen der israelischen Regierung im Gaza-Krieg sorgt weltweit für Kritik. Eine Gaststätte in Fürth münzt das Verhalten der Staatsführung unter Netanjahu nun jedoch auf das ganze Volk um. Das Restaurant heißt Israelis "in diesem Lokal nicht willkommen". Die Empörung darüber ist groß.24.09.2025
Fürchtet die Stadt Klütz Störer?Friedman auf Druck aus Lokalpolitik von Lesung ausgeladenZum 120. Geburtstag der Philosophin Hannah Arendt will der jüdische Publizist Michel Friedmann bei einer Lesung in Mecklenburg-Vorpommern auftreten. Doch in der Bürgervertretung regt sich Widerstand. Am Ende wird die Veranstaltung abgesagt - ein Jahr im Voraus.23.09.2025
Keine "Bühne der Ausgrenzung"Weimer kritisiert ESC-Boykott-Drohungen wegen IsraelLänder wie Spanien, Irland und die Niederlande wollen beim Eurovision Song Contest aussteigen, sollte Israel nach dem Vorgehen im Gazastreifen nicht ausgeschlossen werden. Kulturstaatsminister Weimer kritisiert die Pläne und spricht von einer "Cancel Culture".20.09.2025
Aus Angst vor Israelfeinden?Produzent beklagt Schweigen der Filmbranche zu JudenhassEin Fünf-Punkte-Plan gegen Antisemitismus findet bei der deutschen Film- und TV-Branche wenig Rückhalt. Produzent Moszkowicz beschreibt, wie man sich im Kreis der Angeschriebenen vor einer Unterschrift drückte. Er vermutet: Aus Angst vor einer Parteinahme für Israel. 19.09.2025
Kanzler zu Besuch in MadridMerz beim Gazakrieg uneins mit Spaniens PremierBeim Antrittsbesuch des Bundeskanzlers in Madrid sorgt der Gazakrieg für Differenzen. Während Spaniens Premier von Völkermord und Barbarei spricht, betont Merz die Solidarität Deutschlands mit Israel. Die Anerkennung eines Palästinenserstaats stehe in Berlin nicht zur Debatte. 19.09.2025
"Juden haben Hausverbot"Antisemitischer Aushang in Flensburg sorgt für EmpörungEin Geschäft in Flensburg erteilt Juden in seinem Schaufenster Hausverbot. Der Zettel sorgt für Entsetzen und hängt auch nicht lange. Bei der Polizei gehen dennoch gleich mehrere Anzeigen ein. Aus der Politik gibt es empörte Reaktionen.18.09.2025
Berlin Tag & MachtTränen lügen nicht: Der Kanzler is a Mensch!Bei der Wiedereröffnung der Synagoge in München überrascht Friedrich Merz mit echter Emotion. Ein Moment der Menschlichkeit in Zeiten politischer Routinen. Doch folgt daraus endlich die entsprechende Politik - oder verhallen des Kanzlers Tränen schneller als der Applaus?18.09.2025Eine Kolumne von Marie von den Benken
75 Jahre Zentralrat der JudenMerz warnt vor als Israel-Kritik getarntem AntisemitismusNur wenige Jahre nach dem Holocaust und dem Ende des Zweiten Weltkriegs entsteht in Deutschland der Zentralrat der Juden. Zum 75. Jubiläum mahnt Kanzler Merz den Schutz jüdischen Lebens an. Kritik an der israelischen Politik empfindet er als legitim - ein Vorwand für Antisemitismus dürfe sie aber nicht sein.17.09.2025
"Setze mich für Versöhnung ein"Israelischer Dirigent Shani kritisiert KonzertabsageDie Ausladung des israelischen Dirigenten Lahav Shani von einem belgischen Musikfestival hat viel Kritik hervorgerufen. Der Dirigent meldet sich nun erstmals in einem Statement. Dabei erinnert er an menschliche Werte.17.09.2025
"Wie sehr mich das beschämt"Merz kämpft bei Münchner Synagogen-Eröffnung mit den TränenBei den Novemberpogromen von 1938 wird die Synagoge an der Reichenbachstraße in München von den Nationalsozialisten massiv verwüstet. Knapp 87 Jahre danach wird sie nun feierlich wiedereröffnet. Bei dem Festakt zur Wiederherstellung zeigt sich Kanzler Merz gerührt. 15.09.2025