Flexibilität im Job wichtigerGeneration Z sind "die illoyalsten Jobber aller Zeiten"Zur Generation Z zählen junge Menschen, die zwischen Mitte der 1990er und 2010 zur Welt gekommen sind. Auf dem Arbeitsmarkt werden sie immer präsenter. Allerdings haben sie eine andere Vorstellung davon, was einen guten Arbeitgeber ausmacht, als die vorherige Generation, wie Studien rausfanden.13.04.2023
Erhöhtes KrankheitsrisikoStudie: Jeder zehnte Beschäftigte arbeitet "suchthaft"Laut einer Studie sind zehn Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland arbeitssüchtig. Betroffene sollen häufiger unter gesundheitlichen Probleme leiden, jedoch seltener zum Arzt gehen. Besonders eine Gruppe sei gefährdet.11.04.2023
Nobelpreisträger ist sich sicherChatGPT macht die Vier-Tage-Woche möglichEtliche Studien legen nahe: KI wird den Arbeitsalltag vieler Menschen verändern - und einige Jobs überflüssig machen. Nobelpreisträger und Arbeitsökonom Chris Pissarides hingegen sieht in der Verbreitung von ChatGPT eine Chance: "Wir könnten problemlos zu einer Vier-Tage-Woche übergehen."05.04.2023
Unerwünschte NebenwirkungenÖkonom hält Vier-Tage-Woche nicht für ratsamDie IG Metall will in der nächsten Tarifrunde eine Vier-Tage-Woche für die Beschäftigten in der Stahlindustrie fordern. Wirtschaftswissenschaftler stehen dem Vorschlag skeptisch gegenüber. Trotzdem müssten sich die Arbeitgeber mehr anstrengen, um für die Beschäftigten attraktiv zu bleiben. 05.04.2023
Bei vollem LohnausgleichIG Metall fordert ViertagewocheEs könnte helfen, die Stahlindustrie für den dringend benötigten Nachwuchs attraktiver zu machen: Die IG Metall fordert für ihre Beschäftigten eine Viertagewoche. Die Wochenarbeitszeit könnte künftig 32 statt bisher 35 Stunden betragen - bei vollem Lohnausgleich.05.04.2023
Fast jeder irgendwie betroffenWelche Jobs durch KI verloren gehen könntenChatGPT zeigt, dass die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz rasant voranschreitet. Klar ist, dass das auch tiefgreifende Folgen für die Arbeitswelt haben wird. Neue Studien beleuchten, welche Jobs sich voraussichtlich nur verändern werden und welche komplett verloren gehen könnten.04.04.2023
Finnischer IT-Spezialist wächst"Wer mehr als Geld bietet, findet auch Fachkräfte"Deutschland bemüht sich vergeblich, den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen. Das finnische IT-Unternehmen Solita mit 1600 Beschäftigten in sechs Ländern macht sich darum keine Sorgen. Skandinavien sei beim Thema Arbeit schon immer neue Wege gegangen, sagt Deutschland-Chef Disson.29.03.2023
Kritik an Stark-Watzingers PlanMehr Dauerstellen für junge Wissenschaftler gefordertBildungsministerin Stark-Watzinger will das umstrittene Wissenschaftszeitvertragsgesetz reformieren. Doch Wissenschaftler sehen in dem ersten Vorschlag noch erheblichen Verbesserungsbedarf. Konkret geht es um sicherere Perspektiven nach der Promotion. Die Novelle indes würde ihrer Ansicht nach nur zu früherer Arbeitslosigkeit führen.24.03.2023
Robuster ArbeitsmarktBeschäftigte werden immer wechselfreudigerDie Corona-Pandemie hat vielen Beschäftigten die Belastungen des eigenen Jobs vor Augen geführt - insbesondere in systemrelevanten Berufen. Die Folge: Viele sehen sich laut einer Umfrage nach neuen Jobs um. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind gut.22.03.2023
Werk-Ausbau in Grünheide geplantTesla findet in Deutschland kaum noch MitarbeiterDie Tesla-Gigafabrik bei Berlin gilt als Vorzeigefabrik - um die gerne auch mal gestritten wird. Elon Musk strebt einen Ausbau an, doch dafür braucht es viele zusätzliche Mitarbeiter. Und der Autobauer hat jetzt schon immer mehr Probleme, neue Fachkräfte zu finden.21.03.2023