Schattenwirtschaft wächst Inflation und Energiekrise fördern SchwarzarbeitImmer mehr Geld wird in Deutschland irregulär erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr soll das Ausmaß des schwarz erarbeiteten Einkommens um rund 80 Milliarden Euro steigen. Die illegalen Einnahmen wirken sich auch aufs Bruttoinlandsprodukt aus.29.10.2023
Perspektive für Hunderttausende"Job-Turbo" soll Potenzial von Geflüchteten ausschöpfenIn Hunderttausenden Geflüchteten schlummert ein großes Potenzial für den deutschen Arbeitsmarkt. Minister Heil will daher den "Job-Turbo" zünden und die Menschen schneller von der Schulbank der Integrationskurse an den Arbeitsplatz bringen.18.10.2023
Höchste Toten-Zahl nach IsraelWarum Thailand so viele Hamas-Opfer beklagtUnter den ausländischen Opfern der Hamas-Angriffe in Israel befinden sich besonders viele thailändische Staatsbürger. Sie kamen als Wanderarbeiter in das Land - genau wie Zehntausende weitere Thailänder. Um diese zu retten, schickt die Regierung in Bangkok Evakuierungsflieger. Doch die große Mehrheit will bleiben. 13.10.2023Von Sarah Platz
Studie zum Jobmarkt zeigtLagerhelfer und Bürokräfte besonders gefragtEine Studie der Bertelsmann Stiftung hat analysiert, in welchen Branchen besonders viele Stellen unbesetzt sind. Die Auswertung von Millionen Stellenanzeigen ergibt: Bundesweit konkurrieren besonders zwei Bereiche um Facharbeiter.12.10.2023
Ampelkoalition einigt sichMigrationspaket: Schneller in Arbeit - leichtere AbschiebungenSPD, Grüne und FDP einigen sich auf ein Migrationspaket. Mit diesem sollen Flüchtlinge schneller in Arbeit kommen und Rückführungen zügiger durchgesetzt werden. Vizekanzler Robert Habeck warnt zugleich vor Populismus.11.10.2023
"Vermittelt falschen Eindruck"CDU will Bürgergeld umbenennenDas Defizit in den öffentlichen Haushalten verdoppelt sich binnen Jahresfrist - auch wegen gestiegener Bürgergeldsätze. CDU-General Linnemann kündigt für den Fall eines Regierungswechsels eine härtere Gangart bei jungen Arbeitslosen an. Auch der Name der Sozialleistung soll geändert werden. 07.10.2023
Weiter mehr BeschäftigungUS-Arbeitsmarkt setzt Zentralbanker unter DruckAngesichts der hohen Inflation macht es Wirtschaftsexperten derzeit Sorgen, dass der US-Arbeitsmarkt weiter stark performt. Denn genau das treibt die Lohnentwicklung und damit schlussendlich Preissteigerungen weiter an. Die Fed berücksichtigt dies bei Zinsentscheidungen.06.10.2023
Warten auf ArbeitsmarktberichtSignale aus US-Jobmarkt drücken Wall StreetNach der Erholung vom Vortag bekommen die US-Börsen einen Dämpfer. Weil die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe weniger stark steigen als erwartet, fürchten die Investoren weitere Zinsschritte der Notenbank. Auch die Lähmung im Kongress sorgt für Missmut. 05.10.2023
Mehr Arbeitslosigkeit erwartetÖkonomen schränken Wachstumsprognose stark einUrsprünglich rechnen die Forscher des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung für das Jahr 2024 mit 1,2 Prozent Wirtschaftswachstum. Diese Prognose korrigieren sie nun aber deutlich nach unten: Gerade mal 0,7 Prozent halten die Düsseldorfer noch für realistisch. 26.09.2023
Teilzeit, Personalnot, "Faule"Haben die Deutschen das Arbeiten verlernt?Der laute Ruf nach einer branchenweiten Vier-Tage-Woche, junge Menschen, die sich angeblich vor Arbeit drücken. Sind die Deutschen faul geworden? Laut Statistik gehören sie zu denen, die in der EU am kürzesten arbeiten. ntv.de erklärt, warum.21.09.2023Von Diana Dittmer