Mehr Natur muss herSchlampiger Garten ist gut für BienenDer Aufruf "Rettet die Bienen!" wurde in Bayern zum Volksbegehren; die Vereinten Nationen haben den Weltbienentag ins Leben gerufen, um auf mehr Schutz zu drängen. Jeder mit Balkon oder gar Garten kann etwas für die kleinen, wichtigen Tiere tun - nämlich am besten so wenig Ordnung wie möglich.20.05.2020
"Spillover" auf MenschenWildtierhandel fördert VirenübertragungViele krankmachende Viren stammen von Tieren, etwa Ebola, HIV oder das neue Coronavirus Sars-CoV-2. Das Risiko einer Übertragung hängt vom menschlichen Kontakt mit diesen Arten ab. Die Jagd auf wilde Tiere und der Handel mit ihnen steigern die Gefahr des sogenannten Spillovers.08.04.2020
Im Kampf gegen WildereiNashörner in Afrika vermehren sich wiederNashorn-Wilderei ist in Afrika nach wie vor an der Tagesordnung. Das Horn der vom Aussterben bedrohten Tiere kann auf dem Schwarzmarkt bis zu 55.000 Euro pro Kilo einbringen. Jetzt steigt die Population der Spitzmaulnashörner erstmals wieder an. 19.03.2020
Kannibalismus nimmt zuMehr eisbärenfressende Eisbären gesichtetIn einer idealen Welt jagen Eisbären auf dem Meereis Robben. Doch da das Nordpolarmeer zuletzt immer länger eisfrei ist, müssen sich die Tiere nach Alternativen umsehen. Ihre Lebensräume und die des Menschen überschneiden sich. Die Folge: Grausige Verhaltensweisen bleiben nicht länger unentdeckt.01.03.2020
Brexit macht's möglichEU hat einen neuen MittelpunktEin Acker im unterfränkischen Gadheim wird durch den Austritt Großbritanniens neuer Mittelpunkt der EU - zumindest geografisch. Im Ort fühlt man sich geehrt, die Umstände sorgen aber auch für gemischte Gefühle.30.01.2020
Ganz kurz vorm AussterbenForscher schaffen dritten Nashorn-EmbryoDas Nördliche Breitmaulnashorn ist das am stärksten vom Aussterben bedrohte Säugetier auf der Welt. Doch die Art soll weiterleben. Mit allen Mitteln der Reproduktionsmedizin machen sich deshalb Forscher daran, Nachkommen zu schaffen - und melden einen Teilerfolg.17.01.2020
Suche nach SchwertstörRiesenfisch aus dem Jangtse ausgestorbenVerzweifelt suchen chinesische Forscher den ganzen Jangtse nach dem Schwertstör ab, denn er lebt nur dort. Am Ende ihrer Suche sind die Biologen sich sicher: Der haiähnliche Fisch ist ausgestorben. Die Situation an dem Fluss könnte nach dem Schwertstör noch weitere Opfer fordern.13.01.2020
Erst Artenschutz, dann GalapagosHundertjährige Schildkröte darf nach Hause80 Kilogramm schwer, 1,5 Meter groß und 100 Jahre alt - Diego ist der Retter seiner eigenen Art. Die männliche Riesenschildkröte sorgt für Tausende Nachkommen, muss dafür allerdings sein Heimatinsel verlassen. Nun darf er endlich zurück.11.01.2020
Schlimmes Jahr für EisbärenWWF: Größtes Artensterben seit DinosauriernKlimawandel und verheerende Brände: Immer mehr Tierarten verlieren ihren Lebensraum und sind vom Aussterben bedroht. Der WWF schlägt Alarm und zeichnet ein düsteres Bild der Zukunft.27.12.2019
Diesel läuft ins MeerSchiffsunglück bedroht Galapagos-InselnBeim Beladen eines Schiffs im Galapagos-Archipel kommt es zu einem Unglück - der Frachter sinkt. Der auslaufende Treibstoff bedroht nun die Gewässer und die umliegenden Inseln. Umweltaktivisten versuchen bereits, die Auswirkungen einzudämmen.23.12.2019