Showdown im BundestagWie die Union Scholz und der AfD jetzt Druck machen willCDU und CSU verlangen schon länger einen deutlicheren Kurswechsel in der Migrationspolitik. Nach dem Doppelmord in Aschaffenburg erst recht. Mit zwei Anträgen und einem Gesetzentwurf will sie im Bundestag Fakten schaffen. Und sich mit einem Trick die AfD vom Leib halten.28.01.2025Von Volker Petersen
Auch Behörden besser vernetzenInnenminister wollen besseren Schutz dank Gesichtserkennung und KIDie Innenminister in Bund und Ländern ringen nach der tödlichen Messerattacke in Aschaffenburg um Lösungen für einen besseren Bevölkerungsschutz. Neben besserer Vernetzung der Behörden sollen KI und Gesichtserkennung helfen. Die Unionsländer wollen noch weitergehen, die SPD verweist auf die Gesetzeslage.27.01.2025
"Wir sind zutiefst bestürzt"Familie von Aschaffenburg-Opfer rügt VereinnahmungBei dem brutalen Angriff in Aschaffenburg stirbt auch ein 41-jähriger Mann. Er hatte sich dem Angreifer in den Weg gestellt. Im Netz wird er politisch instrumentalisiert. Seine Familie reagiert wütend.27.01.2025
Mit dem Finger auf andereUnwürdige Sprechblasen eines gescheiterten KanzlersDie folgenlosen Ankündigungen von Olaf Scholz sorgen seit mehr als einem Jahr nicht nur für einen Verlust von politischer Glaubwürdigkeit. Davon profitieren nur die Ränder.25.01.2025Ein Kommentar von Thomas Schmoll
Nach AschaffenburgDie "woken" Linken sind am EndeNicht nur Aschaffenburg zeigt: Die Identitätspolitik wird von den Fakten eingeholt. Wir erleben das Ende einer Bewegung, ohne die es keine starke AfD gäbe. Jetzt kommt es auf die richtige Ausfahrt an.25.01.2025Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
Scholz will Erklärung abgebenRegierung plant Abschiebeflug nach AfghanistanSeit der Machtübernahme der Taliban hat Deutschland nur einmal Menschen nach Afghanistan abgeschoben. Ein zweiter Abschiebeflug soll nun bevorstehen. Um die Migrationspolitik dürfte es auch in einer Regierungserklärung gehen, die der Kanzler ankündigt.24.01.2025
Neuer Vorwurf zur AbschiebungMesserangreifer sollte in Haft - warum es nicht dazu kamWer trägt eine Mitschuld an der Messerattacke in Aschaffenburg? Das Innenministerium zeigt erneut auf Bayern, weil die Abschiebung des späteren Täters scheiterte. Wie sich herausstellt, kam ein weiteres Instrument nicht zum Greifen. Der Mann hätte hinter Gitter kommen sollen.24.01.2025
Nach Tat von AschaffenburgExperte zu Geflüchteten: "Psychische Erkrankungen verschärfen sich hier"Viele Geflüchtete kommen bereits traumatisiert in Deutschland an. Vor Ort sind sie mit Massenunterkünften und einer fehlenden Perspektive konfrontiert. Umstände, die laut einem Experten zu psychischen Erkrankungen führen oder sie verstärken können.24.01.2025
Keine Abschiebung, keine HaftWarum war der Aschaffenburg-Täter auf freiem Fuß?Diese Frage stellen sich gerade viele: Hätte die Bluttat von Aschaffenburg verhindert werden können? Schließlich war der Täter ausreisepflichtig, offensichtlich psychisch krank und polizeibekannt.24.01.2025
Angriff in AschaffenburgForsa-Chef: Effekt tödlicher Attacke auf Wahlkampf ist begrenztIn Aschaffenburg sticht ein Afghane mit einem Messer auf Menschen ein. Zwei Menschen sterben, weitere werden verletzt. Forsa-Chef Güllner glaubt jedoch nicht, dass dies größere Auswirkungen auf den Wahlkampf hat. Das habe ein anderer Fall gezeigt. 24.01.2025