Atomausstieg

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Atomausstieg

Eon setzt die angekündigten Sparmaßnahmen um.
24.01.2012 18:46

Einigung mit Gewerkschaften Eon streicht 11.000 Stellen

Deutschlands größter Energiekonzern Eon baut weltweit 11.000 Stellen ab. Davon entfallen auf Deutschland nach Unternehmensangaben rund 6.000 Stellen. Damit sollen die Kosten bis 2015 auf 9,5 Mrd. Euro gesenkt und so mehr Spielraum für Investitionen geschaffen werden. Der Konzern kämpft mit den Folgen des Atomausstiegs.

Im Wendland soll der Atommüll nach dem Willen der Grünen nicht lagern.
18.01.2012 10:30

Konzept für Endlagersuche Grüne wollen Gorleben aussparen

Der Atomausstieg macht die Frage nach einem geeigneten Endlager für die radioaktiven Rückstände drängender denn je. Das Parlament muss bald entscheiden: Wer sucht nach welchen Maßgaben einen geeigneten Ort dafür? Die Grünen legen als erste Fraktion ihre Ideen zu dem heiklen Thema offen.

Die FDP ist im freien Fall, gemessen an Mitgliederzahl und Zustimmung.
29.12.2011 07:33

Parteien verlieren an Ansehen Mitglieder rennen davon

FDP, Linke, CDU und SPD sind, gemessen am Mitgliederschwund, die Verlierer des Jahres 2011. Vor allem die Liberalen verzeichnen mit einem Rückgang um 7,5 Prozent den stärksten Einbruch seit 15 Jahren. Auch die Linke kommt auf ein Minus von über fünf Prozent. Der Mitgliederschwund bei den Großen bleibt konstant. Lediglich die Grünen gewinnen im Jahr des Atomausstiegs kräftig an Attraktivität.

Im Gegensatz zur Deutschland setzt die französische Regierung weiterhin auf Atomkraft - hier das Atomkraftwerk in Cattenom.
09.12.2011 15:41

Pläne für 40 neue AKW in Schublade EU setzt weiter auf Atomkraft

Es ist keine Neuigkeit, dass die Europäische Union den deutschen Atomausstieg skeptisch betrachtet. Dies wird nun auch in der "Energy Roadmap 2050" der EU-Kommission deutlich. Sie setzt unvermindert auf Atomenergie. Entgegen den Beteuerungen von Energiekommissar Oettinger steht auch der Neubau von 40 AKW zur Debatte.

Braunkohletagebau Garzweiler: Neue Kraftwerke brauchen weniger Personal.
03.12.2011 15:29

"Es wird einen Stellenabbau geben" RWE schreibt Kündigungen

Der Essener Energiekonzern RWE bereitet sich auf einen umfangreichen Personalabbau vor. Mehr als 8000 der weltweit 72.000 Stellen sollen einem Zeitungsbericht zufolge wegfallen. Über die genauen Zahlen hält sich der Konzern noch bedeckt, bestätigt aber die Existenz entsprechender Pläne. Auch bei Eon regiert nach dem Atomausstieg der Rotstift. Die Düsseldorfer ziehen sich aus Bulgarien zurück.

Große Unternehmen werden um Milliarden entlastet.
21.11.2011 10:41

"Einmalige Schweinerei" Strom für Kleinverbraucher teurer

In letzter Minute beschließt die Koalition im Rahmen des Atomausstiegs, große Unternehmen um Milliarden zu entlasten und von den Gebühren für Stromnetze zu befreien. Die Kosten dafür tragen vor allem kleine Betriebe und Privatkunden. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen spricht von einer "Dreistigkeit".

Mit Ärger will Merkel nichts zu tun haben. Sie steht auf Ausgleich und Harmonie.
14.11.2011 13:12

"Christliches Menschenbild bleibt" Merkel rechtfertigt Anpassung

Die Spitze der CDU steht seit Monaten unter Dauerbeschuss aus den eigenen Reihen. Kritikpunkte sind der Atomausstieg, die Aussetzung der Wehrpflicht und die derzeitige Debatte über einen Mindestlohn. Auf dem CDU-Parteitag verweist Merkel auf die "Fähigkeit zur Anpassung an veränderte Gegebenheiten", die die CDU immer wieder stark gemacht habe.

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10.11.2011 08:32

Atomausstieg belastet RWE erleidet Gewinneinbruch

Wie Eon ist auch RWE mit dem Aus von zwei Akw konfrontiert. Der Konzern meldet einen massiven Gewinnrückgang. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt das Unternehmen. Der bereinigte Konzerngewinn soll um 35 Prozent zurück gehen.

Bundespräsident Wulff spricht in Fukushima mit Opfern.
25.10.2011 11:15

Besuch in Fukushima Wulff sichert Opfern Hilfe zu

Nach dem Reaktorunfall von Fukushima leben noch tausende Menschen in Behelfsunterkünften. Bundespräsident Wulff sichert ihnen bei einem Besuch weitere Hilfe aus Deutschland zu. Den Atomausstieg in Deutschland rückt Wulff dabei in historische Dimensionen.

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