Atomausstieg

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Atomausstieg

Es geht noch immer darum, weniger Strom zu verbrauchen.
03.07.2012 12:37

Atomausstieg und Strompreise Explosion muss nicht sein

Auch ohne Atomkraftwerke können die Energiekonzerne die Strompreise relativ stabil halten. Zu diesem Schluss kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in einer Studie, die für Greenpeace erstellt wird. Allerdings muss man dafür etwas tun. Hier kommt der Autor hin

Angela Merkel hat es geschafft, den Staub von der Union zu wischen. Einigen Konservativen gefällt die Frische der Partei gar nicht.
01.07.2012 15:46

"Mutti" bekommt Ärger Konservative wetzen die Messer

Konservativen Kräften aus der Union ist der Modernisierungskurs ihrer Parteichefin, Bundeskanzlerin Merkel, ein Dorn im Auge. Viele Mitglieder des so genannten "Berliner Kreises" kommen mit dem Kurswechsel der Union wie beim Atomausstieg und dem Ende der Wehrpflicht nicht zurecht. Sie wollen die Sommerpause nutzen, um an Profil zu gewinnen. Hier kommt der Autor hin

13.06.2012 21:30

Forderungen der Atomkonzerne "Schallende Ohrfeige"

Die Bundesregierung soll Milliarden an die Atomkonzerne wegen des Atomausstiegs zahlen. Elitekanzleien haben detaillierte Klageschriften erarbeitet. Fällt die überstürzte Energiewende am Ende vor allem dem Steuerzahler auf die Füße? Die deutschen Tageszeitungen halten das für wahrscheinlich. Hier kommt der Autor hin

Bis 2022 sollen alle deutschen Atomkraftwerke vom Netz gehen.
13.06.2012 07:44

Der Preis des Atomausstiegs Konzerne verlangen 15 Mrd Euro

Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima leitet die Bundesregierung den Atomausstieg ein und zerstört damit ein Geschäft der deutschen Energiekonzerne. Die Justiz beschäftigt sich jetzt mit Schadenersatzforderungen von Eon, RWE und Vattenfall. Hier kommt der Autor hin

Hochspannungsmasten bei Ludwigsburg.
05.06.2012 04:14

Energiewende wird schlecht umgesetzt Unternehmen sorgen sich

Die Industrie entwickelt eigene Ideen für eine professionellere Umsetzung der stockenden Energiewende. Gut ein Jahr nach dem Atomausstieg sollen Studien der Politik helfen, beim Großumbau der Stromversorgung Blackouts und eine Kostenexplosion zu vermeiden. Laut Dena fürchtet die Wirtschaft schon bald Verschlechterungen bei ihrer Versorgungssicherheit. Hier kommt der Autor hin

Die Kühltürme des Vattenfall Kohlekraftwerks Boxberg in Sachsen.
30.05.2012 07:47

Jetzt den Kohleausstieg planen Greenpeace macht's vor

Deutschland steckt mitten in der Energiewende. Nach dem Atomausstieg bis 2022 ist es laut der Umweltschutzorganisation Greenpeace möglich, bis 2040 aus der Kohle auszusteigen. Die Bundesregierung hält bislang gar nichts davon. Sie will an der Kohlekraft festhalten, um wetterunabhängige und planbare Strommengen liefern zu können.

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10.05.2012 10:10

Gewinn schrumpft RWE steckt im Energiewende-Tief

Der Atomausstieg hinterlässt tiefe Spuren in der Quartalsbilanz von RWE. Unter dem Strich verdient der Energieriese ein Fünftel weniger als im Vorjahr. Doch nicht nur fehlende Erträge vom Atommeiler Biblis drücken, auch beim Gasgeschäft muss RWE noch Hausaufgaben erledigen.

Der Kapitän geht von Bord: Auf seiner letzten Rede auf der Hauptversammlung hat der scheidende RWE-Chef Jürgen Großmann den Atomausstieg scharf angegriffen.
19.04.2012 14:10

Letzte Rede von RWE-Chef Großmann Der Atom-Dinosaurier tritt ab

Bei seiner letzten Rede als RWE-Chef macht Jürgen Großmann seinem Ruf als Atom-Dinosaurier alle Ehre und rechnet mit Merkels Energiewende ab. Auch wenige Wochen vor seinem Amtsende zeigt Großmann sich als unbelehrbarer Gegner des Atomausstiegs – dem Energieversorger erweist er damit einen Bärendienst.

Die Schornsteine eines Kohlekraftwerkes in der chinesischen Stadt Changchun.
11.03.2012 09:32

Die Renaissance der Kohle Forscher schlägt Alarm

Von den steigenden Öl- und Gaspreisen und dem Atomausstieg in Deutschland profitiert vor allem die Kohleindustrie. Der Klimaforscher Edenhofer warnt vor der größten "Kohlerenaissance der Industriegeschichte" weltweit. Der Energiekonzern RWE hält neue Kohlekraftwerke für unverzichtbar bei der Energiewende.

Das Unglück von Fukushima zerstörte bei vielen den Glauben an die Atomtechnik.
09.03.2012 10:50

Fukushima liegt nicht in Deutschland Fuchs bedauert Atomausstieg

Nach der Katastrophe von Fukushima verkündete die Bundesregierung eine Energiewende. Doch offenbar schmeckt das nicht allen in der Union. Fraktionsvize Fuchs vertraut etwa noch immer auf die "deutsche Ingenieurskunst" und hält ein Unglück wie in Japan für unmöglich. Der BUND befürchtet, dass der Atomausstieg revidiert werden könnte.

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