Material ist sicher gelagertAtomruine Tschernobyl hat keinen Strom mehrDie russische Armee erobert am ersten Tag ihres Einmarsches in der Ukraine die Atomruine Tschernobyl. Seitdem sicher 210 Techniker und lokale Sicherheitsmitarbeiter das Gelände. Bei neuen Gefechten reißt nun anscheinend die Stromversorgung ab. Die internationale Atomenergiebehörde gibt aber Entwarnung. 09.03.2022
Deutsche Abhängigkeit vom GasWarum eine Atomkraft-Verlängerung nichts bringtDer Ukraine-Krieg heizt die Debatte über die Autonomie vom russischen Erdgas und anderen fossilen Energieträgern an. Bayerns Ministerpräsident Söder schwebt als eine Alternative das Festhalten an der Atomkraft vor. Regierung und Experten sehen das nicht als Lösung des Problems.08.03.2022Von Friederike Zörner
Längere Akw-Laufzeiten erwogenBayern prüft Aufschub des AtomausstiegsBayerns Wirtschaftsminister Aiwanger ist sich des Risikos durch Atomstrom durchaus bewusst - dennoch prüft er den Aufschub des Atomausstiegs zum Jahresende und sogar die erneute Inbetriebnahme eines abgeschalteten AKW. Sonst würde er lieber auf Kohle setzen - und auf mehr Windkraft mit anderen Abstandsregeln.04.03.2022
Radioaktive GefahrSollte man sich jetzt mit Jodtabletten eindecken?Der Brand rund um ein Atomkraftwerk in der Ukraine macht Sorgen vor steigender radioaktiver Belastung. Davor können Jod-Tabletten schützen. Ob es sinnvoll ist, sich mit diesen nun zu bevorraten, wann es Zeit für die Einnahme ist und welche Nebenwirkungen auftreten können, lesen Sie hier.04.03.2022
"Nicht verantwortbar"Ministerium warnt vor längeren AKW-LaufzeitenDer Krieg in der Ukraine hat auch massive Auswirkungen auf die Energieversorgung. In der deutschen Politik wird deswegen darüber diskutiert, ob man drohende Engpässe mit Atomkraft kompensieren kann. Das Umweltministerium spricht eine deutliche Warnung aus.03.03.2022
"Lieber Kernenergie als Kohle"Söder für eine halbe Dekade AtomkraftDer Überfall Russlands auf die Ukraine wirbelt die deutsche Energiepolitik gehörig durcheinander. Bundeswirtschaftsminister Habeck lässt derzeit mögliche Auswege prüfen. Bayerns Ministerpräsident Söder sieht nur einen Weg, sowohl unabhängig als auch klimabewusst zu bleiben.02.03.2022
Behörde gibt erste EntwarnungErhöhte Strahlung in Tschernobyl keine GefahrIm Krieg in der Ukraine rücken auch die Atomkraftwerke im Land immer stärker in den Fokus. Aus Angst um die Sicherheit bittet die Ukraine die Internationale Atomenergiebehörde dringend um Hilfe. Immerhin aus Tschernobyl gibt es eine entwarnende Nachricht.02.03.2022
"Freiheitsenergien"Bund strebt 100 Prozent Ökostrom bis 2035 anNicht zuletzt der von Moskau angezettelte Ukraine-Krieg zeigt: Deutschland sollte sich möglichst unabhängig von Gas- und Öllieferungen aus Russland machen. Die Bundesregierung ist sich dessen bewusst und setzt auf einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien.28.02.2022
"Realistisches Risiko"IAEA fürchtet Atomunfall in der UkraineIn Tschernobyl wirbeln russische Panzer Staub auf. Flugkörper treffen ein Lager mit Atommüll. Erste Zwischenfälle mit atomaren Einrichtungen gab es im Krieg in der Ukraine bereits. Doch die Internationale Atomenergiebehörde warnt, dass es zu schlimmeren Unflällen mit "schweren Folgen kommen könnte".27.02.2022
"Es gibt keine Denktabus"Habeck prüft Verlängerung bei Atom und KohleWie soll es weiter gehen mit der Energieversorgung ohne Putins Gas? Wirtschaftsminister Habeck lässt prüfen, ob längere Laufzeiten von Atom- oder Kohlekraftwerken gangbar wären. Der Grünen-Politiker bezweifelt das - und setzt stattdessen darauf, dass Russland seine Zusagen hält.27.02.2022