Prozess wegen LandfriedensbruchFünf G20-Gegnern drohen lange HaftstrafenErstmals beginnt in Hamburg der Prozess rund um die Randalen des G20-Gipfels. Konkret geht es um die Ausschreitungen an der Elbchaussee. Fünf junge Männer stehen vor Gericht - und die Anklageschrift ist lang.18.12.2018
Ausschreitungen in AnkerzentrumErmittler unterstellen TötungsabsichtEin Polizeieinsatz im Bamberger Ankerzentrum beginnt wegen Ruhestörung und endet in einem Gewaltausbruch. Die Ermittler erheben schwere Vorwürfe gegen die Bewohner. Sie gehen davon aus, dass einige die Beamten umbringen wollten.11.12.2018
"Werde Gewalt nie akzeptieren"Macron kritisiert "Gelbwesten"-ProtesteDie "Gelbwesten"-Bewegung hält Frankreich in Atem. Präsident Macron verurteilt die gewaltsamen Ausschreitungen aufs Schärfste. Sein Premierminister lässt sogar den anstehenden Klimagipfel in Polen wegen der Krawalle ausfallen.01.12.2018
"Anstand der Zuständigen"Gabriel wäre als Kanzler längst in ChemnitzSeit nunmehr einer Woche brodelt es in Chemnitz. Aus der Trauer um den gewaltsamen Tod eines 35-Jährigen ist längst die Auseinandersetzung zwischen Rechten und Demokraten geworden. Ex-SPD-Chef Gabriel kritisiert die zaudernde Bundesregierung.03.09.2018
Zu wenig Polizei in ChemnitzSachsen: Es gab keine Behörden-PanneFührte ein Fehler des sächsischen Innenministeriums dazu, dass am vergangenen Montag in Chemnitz nicht genug Polizisten eingesetzt wurden? Ministerium und Bundespolizei bestreiten das. Sicher ist: Vor Ort gab es nicht genug Sicherheitskräfte.01.09.2018
Zu kleines Aufgebot in ChemnitzPolizei bat falsche Stelle um UnterstützungBei den Demonstrationen zu Beginn der Woche in Chemnitz ereignen sich heftige Ausschreitungen. Die Polizei kann dies kaum verhindern, weil sie unterbesetzt ist. Ein Grund dafür ist offenbar eine schwere Behördenpanne. 01.09.2018
Nach Ausschreitungen in ChemnitzSchweiz rät zu Vorsicht in DeutschlandDas Schweizer Außenministerium veröffentlicht auf seiner Website einen neuen Reisehinweis für Deutschland. Er ist eine Konsequenz aus den Geschehnissen der vergangenen Tage in Chemnitz. 31.08.2018
Nahles im RTL-SommerinterviewSPD-Chefin fordert Durchgreifen in ChemnitzIm Interview mit RTL verurteilt SPD-Chefin Nahles die Ausschreitungen eines "rassistisch motivierten Mobs" in Chemnitz. Sie sieht die Behörden in der Pflicht, rechtsstaatlich durchzugreifen. Aber auch Ministerpräsident Kretschmer müsse aktiv werden.30.08.2018
"Normale" Reaktion auf TodesfallGauland kann Chemnitz-Gewalt verstehenWenn ein Mensch getötet wird, ist es normal, dass bei anderen Menschen die Sicherungen durchbrennen. Diese Auffassung vertritt AfD-Chef Gauland angesichts der Ausschreitungen der vergangenen Tage in Chemnitz. Mit Selbstjustiz habe das nichts zu tun.29.08.2018
Merkel äußert sich zu ChemnitzKanzlerin: Für Hass ist kein PlatzDie Kanzlerin kritisiert die Ausschreitungen in Chemnitz aufs Schärfste. Die Hetzjagd auf Migranten hätte mit "unserem Rechtsstaat nichts zu tun", sagt Merkel. Daraufhin erntet sie wiederum Kritik. Sie trage eine Mitschuld an den Vorkommnissen, heißt es etwa.28.08.2018