"Bedrohung ist sehr real"Staatsministerin fordert mehr Spionageabwehr für BotschaftenDer jüngsten Festnahmen in Bayreuth zeigen: Auch Deutschland ist keine Insel der Seligen. Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Lührmann, fordert daher, die Bedrohungslage ernst zu nehmen und sich gegen Angriffe zu wappnen. Auch wenn dies Geld kostet.20.04.2024
Nach Festnahmen wegen SpionageBundesregierung weist russische Kritik zurückDer mutmaßliche Spionagefall aus Bayern hat ein diplomatisches Nachspiel. Der Behauptung der russischen Botschaft, in Deutschland herrsche ein russenfeindliches Klima, tritt das Auswärtige Amt vehement entgegen.19.04.2024
Spionage möglicher AnschlagzieleBaerbock zitiert russischen Botschafter ins Auswärtige AmtDie mutmaßlichen russischen Saboteure, die in Bayern festgenommen wurden, sollen sich mit Moskau über Terrorattacken in Deutschland ausgetauscht haben. Zudem sollten sie die militärische Hilfe für die Ukraine unterminieren. Außenministerin Baerbock spricht deshalb mit dem russischen Botschafter.18.04.2024
Waffen für IsraelDeutschland wird Beihilfe zu Genozid vorgeworfenPer Eilverfahren versucht Nicaragua vor dem Internationalen Gerichtshof, deutsche Waffenlieferungen an Israel zu stoppen. Außerdem soll Deutschland das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge wieder finanziell unterstützen. 08.04.2024
Bis auf einesLindner fordert von zahlreichen Ministerien mehr SparsamkeitFinanzminister Lindner will deutliche Einsparungen in den Etats zahlreicher Ministerien erreichen. Laut einem Bericht des "Spiegel" sind davon besonders das Auswärtige Amt und das Familienministerium betroffen. Ein Ressort soll von den Forderungen jedoch unbenommen bleiben. 29.03.2024
"Längst überfällig"Baerbock verkündet neue Schreibweise für KiewFür die Ukraine ist es ein "kleines Detail" im Kampf um "geschichtliche Gerechtigkeit": Die Bundesregierung schreibt künftig Kyjiw statt Kiew, wie Außenministerin Baerbock bei einem Besuch in Odessa verkündet. Auch für die Hafenstadt wünscht sich die ukrainische Regierung eine Änderung. 24.02.2024
Europäischer RahmenBaerbock: EU prüft Beitrag zur "Stabilisierung im Roten Meer"Die USA beschießen mehrere Stellungen der Huthi-Rebellen. In Saudi-Arabien besteht die Sorge, dass es zur Eskalation kommt, China ruft zur Zurückhaltung auf und Russland verurteilt die Angriffe. Nun äußert sich die Bundesaußenministerin zu dem Militärschlag. 12.01.2024
Hisbollah droht Israel mit KriegAuswärtiges Amt: Deutsche sollen Libanon schnell verlassenIsrael tötet einen Hamas-Führer auf libanesischem Territorium. Hisbollah-Chef Nasrallah will dafür Rache üben und droht, man habe keine Angst vor Krieg. Das Auswärtige Amt fordert Deutsche wegen der Zuspitzung zur Ausreise auf. Die Regierung im Libanon versucht derweil, Schlimmeres zu verhindern.03.01.2024
Interesse an breiter KooperationSaudi-Arabien streift durch Berliner MuseenNoch mindestens vier Jahre ist das Berliner Pergamonmuseum geschlossen. Für einzelne Ausstellungsstücke sowie andere Exponate der Stiftung Preußischer Kulturbesitz interessiert sich Saudi-Arabien. Erste Kontaktaufnahmen hat es bereits gegeben. Die Bundesregierung zeigt sich offen - unter Bedingungen.29.12.2023
Energie-Paket für die UkraineBundesregierung zahlt Kiew fast 90 Millionen EuroDurch den massiven russischen Beschuss sind große Teile der ukrainischen Infrastruktur zerstört - mit weitreichenden Folgen für das Land. Die Bundesregierung nimmt nun viel Geld in die Hand, damit Kiew seine Energieversorgung aufrechterhalten kann.21.12.2023