"Längst überfällig"Baerbock verkündet neue Schreibweise für KiewFür die Ukraine ist es ein "kleines Detail" im Kampf um "geschichtliche Gerechtigkeit": Die Bundesregierung schreibt künftig Kyjiw statt Kiew, wie Außenministerin Baerbock bei einem Besuch in Odessa verkündet. Auch für die Hafenstadt wünscht sich die ukrainische Regierung eine Änderung. 24.02.2024
Europäischer RahmenBaerbock: EU prüft Beitrag zur "Stabilisierung im Roten Meer"Die USA beschießen mehrere Stellungen der Huthi-Rebellen. In Saudi-Arabien besteht die Sorge, dass es zur Eskalation kommt, China ruft zur Zurückhaltung auf und Russland verurteilt die Angriffe. Nun äußert sich die Bundesaußenministerin zu dem Militärschlag. 12.01.2024
Hisbollah droht Israel mit KriegAuswärtiges Amt: Deutsche sollen Libanon schnell verlassenIsrael tötet einen Hamas-Führer auf libanesischem Territorium. Hisbollah-Chef Nasrallah will dafür Rache üben und droht, man habe keine Angst vor Krieg. Das Auswärtige Amt fordert Deutsche wegen der Zuspitzung zur Ausreise auf. Die Regierung im Libanon versucht derweil, Schlimmeres zu verhindern.03.01.2024
Interesse an breiter KooperationSaudi-Arabien streift durch Berliner MuseenNoch mindestens vier Jahre ist das Berliner Pergamonmuseum geschlossen. Für einzelne Ausstellungsstücke sowie andere Exponate der Stiftung Preußischer Kulturbesitz interessiert sich Saudi-Arabien. Erste Kontaktaufnahmen hat es bereits gegeben. Die Bundesregierung zeigt sich offen - unter Bedingungen.29.12.2023
Energie-Paket für die UkraineBundesregierung zahlt Kiew fast 90 Millionen EuroDurch den massiven russischen Beschuss sind große Teile der ukrainischen Infrastruktur zerstört - mit weitreichenden Folgen für das Land. Die Bundesregierung nimmt nun viel Geld in die Hand, damit Kiew seine Energieversorgung aufrechterhalten kann.21.12.2023
Umstrittene Rede in KölnWie kam der Taliban-Funktionär nach Deutschland?Ein Vertreter des afghanischen Taliban-Regimes bekommt in Deutschland eine Bühne. Die Empörung darüber ist groß, der Ruf nach Aufklärung wird laut. Es bleibt die Frage, wie der Mann in die Bundesrepublik gelangen konnte.18.11.2023
Gelder werden freigegebenAußenamt findet keinen Missbrauch bei Gaza-HilfeDeutschland und die USA sind die größten Geber humanitärer Hilfe für den Gazastreifen. Nach dem Angriff der Hamas auf Israel werden Fragen laut, wo die Millionen tatsächlich landen: in Schulen oder bei Terroristen. Bei einer Überprüfung entdeckt das Auswärtige Amt keinen Missbrauch.18.11.2023
"Haben hier nichts zu suchen"Faeser verspricht Aufklärung nach Taliban-AuftrittDie Rede eines hochrangigen Taliban in einer Kölner Moschee beschäftigt inzwischen die Bundespolitik. Innenministerin Faeser verurteilt den Auftritt scharf und nimmt auch den Moschee-Verband Ditib in die Pflicht. Unklar bleibt, wie der Mann einreisen konnte.18.11.2023
"Man riecht nur den Tod"Deutsche in Gaza flehen Regierung um Hilfe anAm Grenzübergang Rafah sammeln sich Menschenmassen, die auf eine Ausreiseerlaubnis hoffen. So auch die deutsch-palästinensischen Ehepaare Eldanaf aus Bonn und Latif aus Gaza-Stadt. Sie haben Angst, sie sind verzweifelt und sie sind enttäuscht von der deutschen Regierung.04.11.2023
Russland in Malta nicht dabeiUkraine wirbt auf Gipfel für "Friedensformel"In Zeiten teils bröckelnder Unterstützung für die Ukraine kommen in Malta 65 Staaten für einen Friedensgipfel zusammen. Kiew sieht darin eine "Demonstration" der Weltgemeinschaft. Während Russland gegen das Treffen wettert, bleibt auch China diesmal offenbar fern. 28.10.2023