Dea gibt Russland-Geschäft aufMoskaus Krieg verhagelt BASF die Bilanz - hoher VerlustDer Chemiekonzern BASF meldet für das vergangene Jahr tiefrote Zahlen. Grund sind hohe Energiepreise und Abschreibungen auf Beteiligungen am Konzern Wintershall Dea. Der sieht sich gezwungen, die Verbindungen nach Russland zu kappen. 17.01.2023
BASF und Uniper Unternehmen verhandeln über Bezug von US-FlüssiggasNach dem Wegfall russischen Gases suchen Unternehmen händeringend nach neuen Lieferanten. Ein Problem: Der Bedarf steigt, doch neue Quellen werden sich erst in einigen Jahren auftun. Ein weiteres Problem sind die Dauer der Lieferverträge und die Klimaziele einzelner Länder.20.11.2022
Staats-Garantien überarbeitetHabeck verordnet Deutschland neuen China-KursAus dem Energiedebakel mit Russland zieht Wirtschaftsminister Habeck Lehren. Sein neuer China-Kurs soll deutsche Unternehmen bestärken, in anderen Ländern Asiens zu investieren. Dafür kürzt der Grünen-Politiker staatliche Invest-Garantien. 11.11.2022
29 Prozent SchutzBASF mit 18-Prozent-ChanceDie BASF-Aktie wird in neuen Analysen von der Mehrheit der Experten zum Kauf empfohlen. Mit Bonus-Zertifikaten mit Cap können Anleger auch dann hohe Renditen erzielen, wenn die Aktie die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllen kann. 05.11.2022
Gewinn bricht einHohe Gaspreise lassen BASF blutenDie steigenden Energiekosten schlagen einen tiefe Schneise in die Bilanz von BASF. Der Gewinn bricht im Sommerquartal ein - bei der Vorstellung der Zahlen, kündigt Konzernchef Brudermüller an, das geplante Sparprogramm so schnell wie möglich umzusetzen. Das wird vor allem den Heimatstandort in Ludwigshafen treffen.26.10.2022
Bereiche sollen gestrafft werdenBASF stemmt sich gegen hohe Kosten - Jobabbau möglichDer Chemieriese BASF ist wie die gesamte Branche massiv von den hohen Energiekosten betroffen. Der DAX-Konzern zieht nun die Reißleine und will jährlich eine halbe Milliarden Euro einsparen. Dazu beitragen sollen auch Stellenstreichungen.12.10.2022
Dudenhöffer zur Taiwan-Krise"Ein China-Embargo wäre für Deutschland der GAU"Die Kriegsangst um Taiwan und die Kritik an Peking wachsen. Sollten Unternehmen dem Wirtschaftsstandort China den Rücken kehren? Vor allem die Autoindustrie steht im Fokus. Branchenexperte Dudenhöffer warnt im Gespräch mit ntv.de vor Kurzschlusshandlungen.15.08.2022
Stahl, Chemie und AutobauerSo wollen Großunternehmen Energie sparenIm Winter droht eine Gaskrise, auch beim Strom bestehen Risiken. Politiker und Experten rufen zum sparsamen Umgang mit Energie auf. Dabei kommt großen Unternehmen eine Schlüsselrolle zu. Viele von ihnen haben bereits Pläne in der Schublade, wie sie den Energieverbrauch senken könnten.03.08.2022
Produktion ist schon gedrosseltBASF hält Betrieb auch bei Gasnot für möglichBei einem akuten Gasmangel drohen der Chemiebranche ernste Probleme - und damit auch dem weltweiten Marktführer BASF. Trotz der Krise gibt man sich in Ludwigshafen aber vorsichtig zuversichtlich: Sollte die letzte Notfallstufe ausgerufen werden, bliebe wohl genug Erdgas für einen reduzierten Betrieb.27.07.2022
Guter JahresauftaktBASF rüttelt trotz Krisen nicht an PrognoseDer Chemieriese BASF spricht von außergewöhnlich hohen Unsicherheiten. So würde etwa eine Kappung der Gaslieferungen um mehr als 50 Prozent zum Aus des Standorts Ludwigshafen führen. Weil dies aber nicht absehbar ist, hält das Unternehmen an seinen Jahreszielen fest.29.04.2022