Höher als der Kölner DomRiesenbrücke führt über die MoselEine Mega-Brücke soll das Rhein-Main-Gebiet mit den Benelux-Staaten verbinden. Die Hochmoselbrücke wird eine der größten Brücken Deutschlands. Nun kommt die politische Prominenz zum Brückenschlag. Aber nicht jedem ist hier zum Feiern zumute.24.08.2018
Wer ist schuld am Brücken-Crash?Rom macht Benetton-Clan zum SündenbockItaliens Regierung schießt sich bei der Suche nach Schuldigen am Einsturz der Morandi-Brücke in Genua auf die Benetton-Milliardäre ein, die die Autobahnen betreiben. Für die Populisten ist es das perfekte Ablenkungsmanöver.22.08.2018Von Diana Dittmer
Verdächtige Geräusche in GenuaRetter fürchten Einsturz der BrückenresteAn der Unglücksstelle in Genua kommen die Arbeiten zum Erliegen: Aus dem Inneren der akut einsturzgefährdeten Überreste der Autobahnbrücke sind alarmierende Geräusche zu vernehmen. Die Behörden ziehen vorsichtshalber alle Helfer ab.20.08.2018
Familie stirbt in GenuaHelfer finden weitere Tote in TrümmernDie Hoffnung, Überlebende aus den Trümmern der Morandi-Brücke in Genua zu bergen, schwindet stündlich. Während die Suche nach der Ursache für das Unglück weitergeht, nehmen zahlreiche Menschen Abschied von den Opfern.18.08.2018
War gerissenes Stahlseil schuld?Genua-Familien boykottieren TrauertagNach dem Brückeneinsturz in Genua geben sich Italiens Regierung und die Betreiberfirma gegenseitig die Schuld. Viele Angehörige der Opfer können die Diskussion nicht ertragen und wollen dem Trauertag fernbleiben. Experten begeben sich derweil auf Ursachensuche.17.08.2018
Brückeneinsturz in ItalienGenua hofft weiter auf "Lebenszeichen"Fast drei Tage nach dem Einsturz der Autobahnbrücke in Genua suchen Retter in den Trümmern weiter nach Überlebenden. Mithilfe von Schweißbrennern und Kränen dringen Spezialisten tiefer in die Überreste der einst 90 Meter hohen Pfeilerkonstruktion vor.17.08.2018
Ordnungsgemäße Wartung?Italien ermittelt gegen BrückenbetreiberZwei Tage nach dem Brückenunglück in Genua mit mindestens 38 Toten stellt die italienische Regierung ein Ultimatum: In 15 Tagen muss der Betreiberkonzern Atlantia beweisen, dass er keine Fehler gemacht hat. Auch Frankreich ermittelt. 17.08.2018
EU erinnert Italien an PrüfzwangFür Morandi-Brücke galten SpezialauflagenWer trägt die Verantwortung für den Brückenkollaps in Genua? Italien sieht die Schuld beim Betreiber und der EU. Doch die EU-Kommission stellt klar: Die italienischen Behörden hatten ebenfalls eine Sorgfaltspflicht zu erfüllen.16.08.2018
Betreiber-Aktien auf TalfahrtItalien will seine Autobahnen verstaatlichenDie Katastrophe von Genua könnte Italien auf Jahre hinaus verändern: Italiens Vize-Premier di Maio droht im Rundfunk damit, die Autobahn-Privatisierung insgesamt zurückzudrehen. An der Mailänder Börse rutschen die Aktien der Autostrade-Mutter Atlantia ab.16.08.2018
Suche nach Überlebenden in GenuaDie Hoffnung der Retter schwindetNoch immer werden Menschen in den Trümmern der Morandi-Brücke in Genua vermutet. In der Küstenstadt gilt ein von der Regierung verhängter Ausnahmezustand. Dass die Verschütteten lebend geborgen werden, wird allerdings immer unwahrscheinlicher.16.08.2018