Bulgarien

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Bulgarien

Boiko Borissow war im Februar zum Rücktritt gezwungen worden.
16.05.2013 13:41

Wahlsieger GERB klagt Bulgarien drohen Neuwahlen

Müssen die Bulgaren bald wieder an die Wahlurnen? Die konservative GERB will das Ergebnis der jüngsten Parlamentswahl anfechten. Grund ist der Wirbel im Zusammenhang mit illegalen Stimmzetteln am Tag vor der Wahl. Die GERB hat die Wahl gewonnen, aber die absolute Mehrheit verfehlt.

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13.05.2013 21:25

Zwischenruf Bulgarien: Demokratie mit Wahlfälschung?

Bulgarien geht auch nach den Parlamentswahlen vom Sonntag unruhigen Zeiten entgegen. Erste Proteste lassen Schlimmes befürchten. Die von der CSU unterstützte siegreiche GERB-Partei konnte trotz massiver Verluste den ersten Platz behaupten. GERB sieht sich dem Vorwurf der Wahlfälschung ausgesetzt. Eine Regierungsbildung scheint nur mit Hilfe von Rechtsaußen möglich. Ein Kommentar von Manfred Bleskin

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12.05.2013 20:30

Massive Betrugsvorwürfe in Bulgarien Borissow liegt vorn

Die Bulgaren wählen und entscheiden sich offenbar wieder für ihren konservativen Regierungschef Borissow. Dieser liegt Prognosen zufolge vorn, knapp gefolgt von den Sozialisten. Allerdings gibt es massive Betrugsvorwürfe. Ermittler beschlagnahmen hunderttausende gefälschte Stimmzettel. Das Pikante: Die Druckerei unterhält enge Verbindungen zu Borissow.

In dieser Druckerei in Kostinbrod werden gefälschte Wahlzettel gefunden.
12.05.2013 04:22

Parlamentswahl nach Turbulenzen Bulgaren versuchen Neuanfang

Die Parlamentswahl in Bulgarien steht unter keinem guten Stern. Im Vorfeld werden Hunderttausende gefälschter Wahlzettel sichergestellt. Die Wahl dürfte den Menschen im Balkanland schwer fallen. Die bürgerliche Gerb, deren Regierungschef Borissow aus dem Amt gejagt wurde, will sparen. Die Sozialisten versprechen Wohltaten und ein Atomkraftwerk.

Vielen Roma geht es in ihren Herkunftsländern schlecht, sie treten die Flucht in reichere Länder an.
25.04.2013 10:27

Initiative für schärfere Gesetzesauslegung Armutsflüchtlinge sollen raus

Seit 2007 sind Rumänien und Bulgarien Teil der EU. Seitdem kommen immer mehr Armutszuwanderer nach Deutschland - zumeist Roma. Sie berufen sich auf die Freizügigkeitsrichtlinie und beantragen Sozialleistungen, die sie sich nicht erarbeitet haben. Deutschland, Österreich, Großbritannien und die Niederlande wollen mit einer schärferen Auslegung der EU-Gesetze dagegen vorgehen.