Kiewer Medien melden BefreiungenUkrainische Truppen erfolgreich im DreioblasteneckUkrainische Medien berichten über Erfolge ihrer Truppen rund um den Berührungspunkt der drei Oblasten Charkiw, Donezk und Luhansk. Den Streitkräften gelingt es offenbar, über einen weiteren Fluss überzusetzen und Russen in Gebieten zurückzudrängen, die bereits in Luhansk liegen.19.09.2022
"Nur die Ruhe vor dem Sturm"Selenskyj kündigt neue Rückeroberungen anDie ukrainische Gegenoffensive in der Region Charkiw hat die Kreml-Truppen kalt erwischt. Präsident Selenskyj teilt in einer Ansprache mit, dass die Angriffe bald fortgesetzt werden. Die derzeitige Stille sei nichts als die Vorbereitung zum Sturm auf Melitopol, Mariupol und Cherson. 19.09.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine errichtet Brückenkopf am Ostufer des Oskil - Kiew schließt Verhandlungen derzeit ausDie ukrainische Armee macht weiter Fortschritte im Osten des Landes. Nach eigenen Angaben errichtet sie am östlichen Ufer des Oskil einen Brückenkopf - und könnte nun gegen Luhansk vorrücken. Doch der Beschuss durch Russland geht weiter. Und Kiew lehnt derzeit Verhandlungen mit Moskau ab.18.09.2022
Fluss Oskil überschrittenUkrainische Truppen rücken bei Kupjansk vorNach der erfolgreichen Gegenoffensive des ukrainischen Militärs in der Region Charkiw, beruhigt sich die Lage zunächst. Nun belegen Berichte und Videos, dass ukrainische Truppen in den Ostteil der Stadt Kupjansk eindringen. Nun könnten die Soldaten weiter Richtung Luhansk vorrücken. 18.09.2022
Nach russischem AbzugRegion Charkiw beklagt weiter BeschussSeit Kriegsbeginn ist die Region Charkiw umkämpft, zuletzt gelingt ukrainischen Truppen die Rückeroberung. Doch ein Ende der Kampfhandlungen bedeutet auch das nicht. Ukrainische Quellen berichten von Schüssen und auch Toten. 18.09.2022
"Eine weit verbreitete Praxis"Selenskyj berichtet von neuen Beweisen für Folter durch RusslandWährend in Isjum weiter Tote exhumiert werden, spricht der ukrainische Präsident Selenskyj von Beweisen für Folter der russischen Besatzer. Mehr als zehn Folterkammern seien in den befreiten Gebieten entdeckt worden. Die Täter würden zur Verantwortung gezogen.17.09.2022
Der Kriegstag im ÜberblickCharkiw zählt seine Folteropfer - Scholz bleibt in der Panzerfrage hartIm Osten der Ukraine sollen mehr als 1000 Menschen Opfer von Kriegsverbrechen geworden sein. Der russische Präsident Putin kündigt weitere Angriffe auf das Nachbarland an und droht mit noch mehr Härte. Hart bleibt auch Kanzler Scholz: Panzerlieferungen für Kiew werde es erst mal keine geben. 16.09.2022
Zweites Massengrab bei Isjum?Ukrainer stoßen auf zehn russische FolterräumeNach der Flucht der russischen Truppen aus der Region Charkiw dokumentieren ukrainische Behörden grausige Geschehnisse während der Besatzung. Die Polizei berichtet von zehn Folterkammern. Im Wald um Isjum stoßen die Einwohner auf ein mögliches zweites Massengrab. 16.09.2022
Ungewöhnlicher VorgangDuma-Abgeordneter will Schoigu einbestellenKritik an der eigenen Armee ist in Russland eine Straftat. Doch die jüngsten Rückschläge in Charkiw sind derart bedrohlich, dass die Suche nach einem Schuldigen läuft. Ein Duma-Abgeordneter schlägt vor, Verteidigungsminister Schoigu vorzuladen. 15.09.2022
Streit nach der BefreiungIn Isjum stehen Kollaborateure am PrangerAls die Stadt Isjum im April von Russen besetzt wird, bleiben vor allem Ukrainer, die auf der Seite Moskaus stehen. Am Rathaus weht jetzt wieder die Flagge Kiews, doch vor dem Rathaus streitet die Menge, wer ein Verräter ist. 15.09.2022