Bauteil aus Zwangsarbeit?Tausende Volkswagen hängen in US-Häfen festWährend der VW-Konzern offenbar einen Rückzug aus dem chinesischen Xinjiang erwägt, sieht er sich bereits mit neuen Vorwürfen zu Menschenrechtsverletzungen konfrontiert. Die USA lassen Neuwagen nicht ins Land, weil darin ein Bauteil aus chinesischer Zwangsarbeit stecken soll.15.02.2024
Australien als ZukunftspartnerBei grünem Wasserstoff lohnt der Blick nach Down UnderAustralien liegt zwar auf der anderen Seite der Welt, ist uns aber als Werte- und Wirtschaftspartner ganz nah. Das rohstoffreiche Land gilt als guter Partner bei grünem Wasserstoff. Wie eng sind wir wirklich mit Australien?15.02.2024Von Andrea Sellmann
Mehrere Accounts gesperrtChatGPT-Macher blocken regierungsnahe HackerKünstliche Intelligenz kann praktisch, aber auch gefährlich sein. Offenbar nutzen Nordkorea und Iran etwa den Chatbot ChatGPT, um Phishing-Mails zu erstellen. Missbrauch gibt es auch seitens Russland und China. OpenAI geht nun dagegen vor. 15.02.2024
Auswirkungen der "Zeitenwende"Exporte nach China brechen um knapp 20 Prozent einDie Handelsbeziehungen mit China sind nach wie vor die ertragreichsten für Deutschland, aber nur noch knapp vor den USA. Die Tendenz ist aber klar: es werden sowohl weniger Waren ex- als auch importiert. Ökonomen sehen hier Auswirkungen einer veränderten deutschen Politik. 14.02.2024
Einsatz von Uiguren in Xinjang?Zwangsarbeiter sollen VW-Teststrecke mitgebaut habenEin auf Menschenrechtsverletzungen spezialisierter Wissenschaftler findet auf Fotos Hinweise, dass uigurische Zwangsarbeiter eine große Teststrecke von Volkswagen in China mitgebaut haben könnten. Der Konzern gibt an, keine Hinweise darauf zu haben.14.02.2024
Psychologische Kriegsführung?Taiwan sichtet 16 chinesische Ballons in 24 StundenAm Freitag nähern sich acht chinesische Ballons Taiwan. Einen Tag später meldet das Verteidigungsministerium in Taipeh weitere acht Ballons, von denen sechs die Insel überqueren. Taiwan spricht von psychologischer Kriegsführung.11.02.2024
Messi-Ärger wird zum ErdbebenPeking sagt Länderspielreise von Argentinien abDass Lionel Messi bei einem Einsatz in Hongkong überraschend auf der Bank blieb, ärgerte die Fußballfans. Nun haben die chinesischen Organisatoren eine geplante Länderspielreise von Weltmeister Argentinien abgesagt und die Affäre in ein Erdbeben verwandelt.10.02.2024
"Nicht mit den Werten vereinbar"BASF verkauft Anteile an zwei China-Joint-VenturesIn der chinesischen Provinz Xinjiang stehen zahlreiche Fabriken, die multinationale Unternehmen auch aus dem Westen beliefern. Immer wieder sehen sich diese mit dem Vorwurf konfrontiert, ein System von Zwangsarbeit und Unterdrückung in der Region zu unterstützen. BASF zieht nun die Reißleine. 10.02.2024
Bizarrer Streit um WeltmeisterHongkong: "Messi eine schmollende Ballerina im rosa Tutu"Vor der neuen Saison tingelt Inter Miami, das Team um Superstar Lionel Messi, um die Welt. In Saudi-Arabien gehen sie mit 0:6 gegen Al-Nassr unter, in Hongkong ist Messi verletzt. Daraus entspinnt sich ein bizarrer Streit, der mittlerweile in den Bereich der Verschwörungstheorien abgedriftet ist.09.02.2024
"Politik der Einmischung"Putin und Xi machen Front gegen WashingtonMit einem einstündigen Telefonat üben Kremlchef Putin und Chinas Staatschef Xi den Schulterschluss gegen die USA. Beide werfen Washington vor, sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. Als Lösung schwebt den zwei Machthabern eine engere Zusammenarbeit zwischen Moskau und Peking vor. 08.02.2024