"Lage bis Ostern sehr ernst"Intensivmediziner fordern längeren LockdownDie Infektionszahlen in Deutschland gehen seit einigen Wochen konstant zurück. Trotzdem plädieren Intensivmediziner für eine Verlängerung des Lockdowns und rechnen frühestens im April oder Mai mit einer entspannten Lage.08.02.2021
Hoffnung für Kitas und SchulenMerkel kündigt Öffnungsstrategie anGibt es nach dem Gipfel der Ministerpräsidenten Mitte der Woche ein Konzept für eine schrittweise Öffnung? Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt bei Beratungen des CDU-Präsidiums einen ersten Wink. Vor allem Kitas und Schulen sollen demnach zeitnah besser planen können.08.02.2021
Gruppe um Epidemiologen StöhrExperten zeigen Stufenplan bis Pandemie-EndeEine Gruppe von Wissenschaftlern verschiedener Fachbereiche zeigt, wie sie sich einen Stufenplan bis zum Ende der Corona-Krise vorstellt. Er soll unter anderem die dynamische Entwicklung der Pandemie berücksichtigen und die erschöpfte Bevölkerung mit transparenten Kriterien und Maßnahmen motivieren.08.02.2021
Hälfte der AfD-Wähler dagegenImpfskeptiker wissen weniger über VakzineEiner RTL/ntv-Umfrage zufolge wollen sich mehr als zwei Drittel der Bundesbürger so bald wie möglich impfen lassen. Beim Impfmittel aber will jeder Zweite mitreden. Die Einstellung wird beeinflusst vom vorhandenen Vorwissen - und durch das jeweilige Wahlverhalten.08.02.2021
Corona-Mutation bereitet SorgeBriten kämpfen für Astrazeneca-ImpfstoffEine ernüchternde Studie bewegt Südafrika am Wochenende dazu, vorerst auf den Einsatz des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca zu verzichten. Hintergrund ist dessen vermeintlich schlechtere Wirksamkeit bei der Virus-Mutation B.1.351. Die britische Regierung kann den Schritt nicht nachvollziehen.08.02.2021
Klingbeil im "ntv Frühstart""Verlängerung der Maßnahmen zeichnet sich ab"SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil fordert von Kanzlerin und Ministerpräsidenten eine klare Öffnungs-Perspektive. Beim Thema Impfstoff-Beschaffung gebe es noch einiges aufzuklären, sagt Klingbeil im "ntv Frühstart".08.02.2021
Vorzeitige Corona-ImpfungHalles Stadtoberhaupt räumt Fehler einDer Corona-Impfstoff ist knapp, zunächst sind daher vor allem Menschen über 80 dran. Eigentlich. Denn Halles Oberbürgermeister Wiegand ist 63 Jahre alt und hat schon eine Spritze bekommen. Als das rauskommt, verteidigt sich der parteilose Politiker offensiv. Nun erkennt er, dass er einen Fehler begangen hat.07.02.2021
Impfdosen ungleich verteilt "In Afrika wurden 25 Menschen geimpft"Der Westen hatte zugesagt, den finanziell ärmeren Ländern der Welt Impfungen gegen das Coronavirus zukommen zu lassen. Der Tropenmediziner Maximilian Gertler von Ärzte ohne Grenzen schildert im Gespräch mit ntv.de, warum die entsprechende Initiative der WHO bisher "ins Leere lief".07.02.2021
Im TunnelNein, derzeit sind keine Lockerungen möglichEin Blick nach Irland zeigt: Zu frühe Lockdown-Lockerungen sind gefährlich. Statt das Licht am Ende des Tunnels zu beschwören, sollten die verantwortlichen Politiker klar sagen, was gerade nicht geht.07.02.2021Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Studie zu Südafrika-MutationAstrazeneca schützt begrenzt gegen B.1.351Die zuerst in Südafrika aufgekommene Corona-Variante B.1.351 gilt als resistent. Ersten Untersuchungen zufolge schützt der Impfstoff des Herstellers Astrazeneca nach einer Ansteckung mit der Mutation lediglich vor schweren Verläufen. Das Unternehmen arbeitet bereits an einer Anpassung des Vakzins.07.02.2021