"Passt nicht mehr in die Zeit"Ärztekammer-Präsident will Böllern verbietenFür den Präsidenten der Bundesärztekammer, Reinhardt, ist das Böllern zu Silvester ein wiederkehrendes Ärgernis. Er fordert ein dauerhaftes Verbot. Mit Blick auf den Ukraine-Krieg und die überlasteten Kliniken sei die Knallerei "vollkommen fehl am Platz".17.12.2022
Umwelthilfe für VerbotBöllerimporte weit von Vor-Corona-Niveau entferntKönnte es in Deutschland zum Jahreswechsel ruhiger werden? Die Zahl importierter Feuerwerkskörper nimmt im Vergleich zu 2019 massiv ab. In der Corona-Pandemie herrscht ein Böllerverbot, um Kliniken zu entlasten. Obwohl dies nicht mehr gilt, bleibt die Nachfrage geringer. Umwelthilfe und Polizei freut es.29.11.2022
Offener Brief an Kanzler ScholzUmweltverbände: FDP bremst beim KlimaIm Wahlkampf präsentiert sich Scholz als kommender Klimakanzler und im Koalitionsvertrag steht, die Klimaziele hätten oberste Priorität. Doch führende Umweltverbände warnen die Regierung nun davor, die Ziele zu verwässern, und machen vor allem eine Regierungspartei verantwortlich.29.11.2022
Neue Beweise für Betrug?DUH nimmt im Diesel-Skandal Bosch ins VisierDer Deutschen Umwelthilfe liegen Dokumente vor, die Bosch im Diesel-Skandal belasten. Während die Autoindustrie auf bestehende Urteile verweist, sieht DUH-Chef Resch neue Chancen für Schadensersatzklagen von Autobesitzern.17.11.2022
Großstädte planen VerbotszonenWo Silvester geböllert werden darf - und wo nichtWegen der Corona-Pandemie gilt 2020 und 2021 ein Verkaufsverbot für Feuerwerk an Silvester. Dazu dürfte es dieses Jahr zwar nicht kommen, trotzdem kann voraussichtlich nicht überall geböllert werden: Zahlreiche deutsche Großstädte wollen Pyrotechnik in bestimmten Zonen verbieten.12.11.2022
"Ein für alle Mal" Umwelthilfe dringt auf endgültiges BöllerverbotLuftverschmutzung, Tonnen an Abfällen, Häuserbrände und viele Tausend verletzte Menschen: Gründe dafür, warum ein Böllerverbot sinnvoll sein kann, gibt es laut der Umwelthilfe genug. Ihre Forderung nach einem endgültigen Böllerverbot stützt jetzt eine repräsentative Umfrage.01.11.2022
Bundeseigener Sanierungsstau Das Kanzleramt ist ein wahrer EnergiefresserGut ein Drittel der CO2-Emissionen gehen auf den Gebäudesektor zurück. Um die selbst gesteckten Klimaziele zu erfüllen, verschärft die Politik seit Jahren die energetischen Standards fürs Bauen - doch statt mit gutem Beispiel voranzugehen, hinken ausgerechnet Bundesbauten bei der Energieeffizienz hinterher.30.10.2022Von Judith Görs
Mehr Tempo beim KlimaschutzAktivisten ziehen vor Europäischen GerichtshofNeun Klimaaktivisten wollen für ein strikteres Klimaschutzgesetz vor den Menschenrechtsgerichtshof ziehen. Ohne weitere Maßnahmen drohe das deutsche Treibhausgas-Budget schon 2030 aufgebraucht zu sein, so der Beschwerdeführer. Die jungen Menschen hatten zuvor schon erfolgreich geklagt.18.10.2022
"Schleichender Chemieunfall" Umwelthilfe schlägt wegen LNG-Terminal AlarmUm Deutschland angesichts der drohenden Gasknappheit für den Winter zu wappnen, setzt die Regierung unter anderem auf den Import von Flüssigerdgas. Für den Betrieb des LNG-Terminals Wilhelmshaven soll eine große Menge an Biozid in die Nordsee geleitet werden - zu viel, warnt die Deutsche Umwelthilfe.13.10.2022
Ein beleuchteter Baum pro Stadt?Umwelthilfe fordert Verzicht auf WeihnachtsbeleuchtungAlljährlich verbraucht allein die Weihnachtsbeleuchtung deutscher Privathaushalte laut Deutscher Umwelthilfe so viel wie eine mittlere Großstadt. Angesichts von Krieg, Energieknappheit und Klimawandel ruft sie nun nach einem Stopp der "Beleuchtungsorgien". 26.09.2022