Schon vor Taliban-MachtübernahmeZentralbank in Kabul verschleuderte DollarsSeit die Taliban Mitte August in Kabul eingezogen sind, herrscht in Afghanistan akute Geld-Knappheit. Ein geheimes Weltbank-Papier deckt auf, dass die Zentralbank schon vor der Machtübernahme die Dollar-Reserven auf den Markt geworfen hat. Geld, das in den Provinzen geparkt wurde, gilt als verschollen. 29.09.2021
"Schreckliche Aussichten"Taliban droht FinanzkriseNach der Eroberung von Kabul bereiten die Taliban ihre Herrschaft über ein marodes Land vor. Eine der großen Schwierigkeiten: Sie brauchen Geld zum Regieren. Doch die Devisenreserven sind blockiert und Zahlungen aus dem Ausland gestoppt. 19.08.2021Von Jan Gänger
Afghanistans Dollar im AuslandUSA wollen Taliban Devisenzugriff verwehrenNach zwanzig Jahren haben die Taliban wieder die weitgehende Kontrolle über Afghanistan. Sie besetzen den Präsidentenpalast, patrouillieren in den Straßen. Eins wird für sie nicht erreichbar sein: Zentralbankreserven der afghanischen Regierung in den USA. Dabei könnte es um viele Milliarden Dollar gehen.16.08.2021
Erstmals 50.000 Dollar wertBitcoin erklimmt weiteren MeilensteinNoch im Dezember war ein Bitcoin 20.000 Dollar wert. Nun überschreitet die Kryptowährung die Marke von 50.000. Angetrieben hat den Boom auch Elon Musk. Doch Experten warnen vor einem Absturz der Kurse.16.02.2021
Unterstützung von Spekulanten Taiwan straft Deutsche Bank ab Taiwans Zentralbank wirft der Deutschen Bank vor, Währungsspekulationen auf die Landeswährung zu unterstützen - das könnte den Devisenmarkt in Taiwan destabilisieren. Das größte deutsche Geldinstitut wird deshalb jetzt von bestimmten Transaktionen in dem Land ausgeschlossen. 07.02.2021
Franken enorm gefragt Notenbank stemmt sich gegen AufwertungDer Schweizer Franken gilt in der Corona-Krise als sicherer Hafen. Um eine massive Aufwertung zu verhindern, gibt die Nationalbank SNB viel Geld an den Devisenmärkten aus. 10.05.2020
Sieben Jahre Zwangsarbeit drohenSyriens Regierung bestraft DevisennutzungDas Syrische Pfund bröckelt. Harte Sanktionen und die Untätigkeit der Notenbank haben die Währung zuletzt auf einen historischen Tiefststand fallen lassen. Die Assad-Regierung versucht gegenzusteuern, allerdings nicht mit fiskalischen Maßnahmen.19.01.2020
Wall Street im Auf und AbSchwache Boeing-Aktie belastet Dow JonesWie in den Tagen zuvor erfreut sich die US-Börse an Topwerten. Doch sie halten nicht lange an: Probleme bei Boeings 737 Max schwächen den Dow-Jones-Index. Und auch die Stimmung unter den Verbrauchern könnte besser sein. Die Google-Mutter Alphabet legt hingegen noch einmal zu.17.01.2020
Erste Reaktionen an den MärktenBritisches Pfund zieht steil anDer überraschend deutliche Wahlausgang in Großbritannien schlägt im Devisenhandel hohe Wellen. Schon mit den ersten Prognosen aus London geraten die Kurse heftig in Bewegung. Die britische Landeswährung gewinnt schlagartig an Wert.13.12.2019
Trump schwingt die ZollkeuleChina ist kein WährungsmanipulatorFür Donald Trump ist die Sache klar: China manipuliert den Wechselkurs des Renminbi, um seiner Wirtschaft mit billigen Exporten unfaire Wettbewerbsvorteile im Handel zu verschaffen. Doch so einfach ist die Sache nicht.08.08.2019Von Hannes Vogel