Sechsfacher Anstieg seit 2015Jede zweite Firma steht vor Energie-"Kostenexplosion"Als vor zwei Wochen Krieg in der Ukraine ausbricht, hat mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland noch keine Gas- und Energieverträge für das kommende Jahr abgeschlossen. Mit den nun steigenden Energiepreisen sehen sich viele Unternehmen mit hohen Kosten konfrontiert, "die kaum aufzufangen" sind. 13.03.2022
Deutsche WirtschaftSorgen wegen drohender Enteignungen in RusslandWegen des russischen Angriffskrieges in der Ukraine haben viele auch deutsche Unternehmen ihr Geschäft in Russland gestoppt. Die russische Regierung droht mit der Enteignung der internationalen Firmen. Das gibt Anlass zur Sorge.12.03.2022
Folgen des Ukraine-KriegesDeutsche Betriebe beklagen erschwerten HandelNach einer Umfrage verzeichnen 54 Prozent der deutschen Unternehmen zunehmende Hürden im internationalen Handel. Damit ist der Höchstwert der letzten zehn Jahre erreicht. Nach den belastenden Auswirkungen der Corona-Pandemie wirkt der Ukraine-Krieg nun "wie ein Brennglas auf die Lage".03.03.2022
"Freiheit nicht zum Nulltarif"Wirtschaft steht hinter schmerzhaften SanktionenRusslands Ausschluss aus dem Swift-System und andere Russland-Sanktionen werden auch für deutsche Unternehmen Folgen haben. Mehrere Branchenvertreter sagen dennoch ihre volle Unterstützung zu. BDI-Chef Russwurm macht klar: "Es ist keine Option, nichts zu tun."27.02.2022
Logistik besonders betroffenIndustrie: Massive Personalausfälle wegen OmikronOmikron treibt die Zahl der Neuinfektionen weiter hoch. Aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages geht hervor, wie angespannt die Personalsituation in vielen Unternehmen mittlerweile ist. Die Betriebe rechnen mit einer weiteren Verschärfung.05.02.2022
Zum Nachteil DeutschlandsDIHK warnt vor Verträgen wie USA-China-DealAbkommen, die im Widerspruch zum Freihandel stehen, dürfen nicht Schule machen, warnt der DIHK. Verlierer des Deals zwischen den USA und China seien die deutschen und europäischen Unternehmen. Die EU müsse deshalb mehr Initiative in dem Handelskonflikt ergreifen, fordert DIHK-Chef Treier. 15.01.2022
DIHK: Plus dank höherer PreiseExporte legen trotz anhaltender Probleme zuLieferengpässe, Rohstoffknappheit, teurere Energie: Die wirtschaftliche Erholung wird weiter von vielen Problemen gebremst. Immerhin ist die Nachfrage nach "Made in Germany" groß. Doch die Unternehmen können nicht unbedingt auf eine schnelle Besserung der Produktionsbedingungen hoffen.07.01.2022
Hoher Zuwachs dank PreisanstiegAußenhandel deutet auf leichtes WachstumDie deutschen Unternehmen melden unerwartet höhere Erlöse aus dem Auslandsgeschäft. Allerdings speist sich das Plus zu einem Großteil aus weitergereichten Preisanstiegen. Dagegen deuten höhere Einfuhren auf eine bessere Versorgungslage der Unternehmen. Doch auch hier glänzt nicht alles.09.12.2021
Folgen der Corona-Beschlüsse"Damit kommt die Rezession ein Stück näher"Die neuen Beschlüsse von Bund und Ländern bedeuten für viele Unternehmen vor allem mehr Aufwand und höhere Kosten bei niedrigen Einnahmen, warnt der DIHK. Weil immer mehr Kunden wegbleiben, sieht ein Ökonom die Rezession immer näher rücken.03.12.2021
"Stotternde Industrieproduktion"Deutsche Exportzahlen sinken überraschendTrotz voller Auftragsbücher muss die deutsche Industrie derzeit ihre Produktion drosseln. Der Grund: Vorprodukte wie Halbleiter fehlen. Hinzu kommt der Nachhall der Corona-Krise beim wichtigen Handelspartner China. Auf die Exportzahlen wirken sich diese Faktoren negativ aus.09.11.2021