Unmut wächst auch in WirtschaftDeutsches China-Geschäft leidet unter Corona-ProtestenWährend der Rest der Welt längst mit dem Virus lebt, hält China weiter unbeirrt an seiner Null-Covid-Strategie fest. Dabei hatte die Regierung Mitte November angekündigt, ihre strengen Vorschriften etwas zu lockern. Deutsche Unternehmen vor Ort sprechen indes eher von einer Verschärfung.28.11.2022
"Das Schlimmste kommt noch"Firmen fürchten Wirtschaftseinbruch für 2023Während Energiesorgen und Inflation deutschen Unternehmen bereits spürbar zusetzen, könnte das Schlimmste noch bevorstehen: Mehr als die Hälfte der Firmen rechnet laut einer Umfrage mit einem Konjunktureinbruch im kommenden Jahr, nur acht Prozent sind optimistisch. Das ist der schlechteste je gemessene Wert.02.11.2022
"Die Angst ist groß"DIHK: Vielen Betrieben droht ab Januar Energie-StoppDie Energiekrise setzt vielen Unternehmen enorm zu. Laut Deutschem Industrie- und Handelskammertag stehen viele Firmen vor dem Energie-Aus, weil sie keine Versorgungsverträge mehr erhalten. Vor diesem Hintergrund wachse die Akzeptanz von Atomenergie.08.09.2022
"Ausbildungsplatz sucht Azubi"Immer mehr Lehrstellen bleiben unbesetztDie Suche nach neuen Auszubildenden ist für zahlreiche Unternehmen in Deutschland inzwischen eine Mammutaufgabe. Zwar gelten Azubis schon länger als Mangelware, doch die jüngsten Zahlen des DIHK zeigen, dass sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt seit dem vergangenen Jahr nochmals deutlich verschärft hat.18.08.2022
Adrian: "Jedes Grad zählt"DIHK-Chef will Arbeitsplätze flexibler heizenAngesichts eines drohenden Gasmangels gibt es in Politik und Wirtschaft kaum noch Denkverbote. Der Chef des DIHK, Adrian, will an Arbeitsstätten die starren Mindesttemperaturen aufheben. Da jedes Grad zähle, sollen flexiblere Regeln gefunden werden. Die Politik ist gefordert. 12.07.2022
Historisches TiefInteresse an Unternehmensgründungen knickt einDie Deutsche Industrie- und Handelskammertag berät potenzielle Gründerinnen und Gründer. Doch im vergangenen Jahr lässt das Interesse dem DIHK zufolge merklich nach, vor allem in den klassischen Gründerbranchen wie Gastronomie oder Einzelhandel. Zwei positive Entwicklungen gibt es aber doch.18.06.2022
"Auftragsboom ist vorbei"Industrie erhält erneut weniger BestellungenDie Industrie hat volle Auftragsbücher, doch der Zustrom an neuen Bestellungen wird dünner. Gründe gibt es mehrere: hohe Preise, sinkende Nachfrage, fehlende Vorprodukte. Vor allem Kunden aus dem Ausland zögern.07.06.2022
Höhere Preise sorgen für PlusDeutsche Exporte steigen stärker als erwartetDie deutschen Exporte steigen um 4,4 Prozent - und damit viel stärker als von Experten erwartet. Klar war aber bereits vorab, dass das Geschäft mit Russland aufgrund von Sanktionen weiter leidet. Allerdings mahnt die DIHK, dass der Erfolg derzeit nur aufgrund extremer Preissteigerungen erzielt wird. 03.06.2022
Sechsfacher Anstieg seit 2015Jede zweite Firma steht vor Energie-"Kostenexplosion"Als vor zwei Wochen Krieg in der Ukraine ausbricht, hat mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland noch keine Gas- und Energieverträge für das kommende Jahr abgeschlossen. Mit den nun steigenden Energiepreisen sehen sich viele Unternehmen mit hohen Kosten konfrontiert, "die kaum aufzufangen" sind. 13.03.2022
Deutsche WirtschaftSorgen wegen drohender Enteignungen in RusslandWegen des russischen Angriffskrieges in der Ukraine haben viele auch deutsche Unternehmen ihr Geschäft in Russland gestoppt. Die russische Regierung droht mit der Enteignung der internationalen Firmen. Das gibt Anlass zur Sorge.12.03.2022