"An den Haaren herbeigezogen"Autobauer fürchten US-ZölleDass US-Präsident Trump Schutzzölle auf Auto-Importe prüfen lässt, stößt in Deutschland auf viel Kritik. Von einem weiteren Tiefschlag der transatlantischen Handelsbeziehungen ist die Rede - aber auch davon, dass der US-Markt an Bedeutung verliert.24.05.2018
"Immer öfter America Alone"Deutsche Wirtschaft für Härte gegen TrumpWährend China im Handelsstreit mit den USA auf Verständigung setzt, tritt die Deutsche Industrie für eine harte Linie ein. Man dürfe auf Zumutungen nicht mit Zugeständnissen reagieren, fordert DIHK-Chef Schweitzer. Ein erster wichtiger Schritt sei getan.20.05.2018
US-Botschafter droht Wirtschaft DIHK bittet Berlin bei Iran-Geschäft um HilfeDeutsche Wirtschaftsvertreter fürchten nach dem Ende des Atom-Abkommens um ihre Iran-Geschäfte. Sie fordern Unterstützung aus Berlin und Brüssel. Während der US-Botschafter in Berlin droht, verspricht Frankreichs Präsident Hilfe. 09.05.2018
IW-Forscher schlagen AlarmFachkräftemangel bremst WachstumDie IW-Forscher sind beunruhigt: Der Mangel an Fachkräften kostet die deutsche Wirtschaft Dutzende Milliarden Euro. Der DIHK beklagt Hunderttausende nichtbesetzter Stellen. Sowohl IW als auch DIHK sehen die Politik gefordert. 16.04.2018
"Volkswirtschaftlicher Engpass"Fachkräftemangel belastet UnternehmenDer deutschen Wirtschaft geht es gut - der Konjunkturmotor brummt. Doch ein Problem ist in den vergangenen Jahren immer größer geworden. Daran wird auch ein geplantes Gesetz der neuen Bundesregierung so schnell nichts ändern.13.03.2018
"Es wird nicht einfacher"Italien beunruhigt deutsche WirtschaftDas italienische Wahlergebnis sorgt in den deutschen Chefetagen für Stirnrunzeln. Wirtschaftsexperten bereitet vor allem der hohe Schuldenberg Italiens Sorge. Zudem sind aus ihrer Sicht große Reformen nicht zu erwarten. 05.03.2018
Mehr Exportkredite garantiertDeutsche Wirtschaft drängt zurück in TürkeiAuf dem Höhepunkt der deutsch-türkischen Beziehungskrise deckelt die Bundesregierung ihre Kreditgarantien. Einen Effekt haben die eingeschränkten Hermes-Bürgschaften kaum: Die Wirtschaftsbeziehungen befinden sich wieder im Aufwind.26.02.2018
Zusatzkosten in MillionenhöheBASF rechnet mit Einbußen durch BrexitDie Brexit-Verhandlungen stocken und viele internationale Wirtschaftsunternehmen plagt die Ungewissheit. Auch der deutsche Chemiekonzern BASF geht von zusätzlichen Tarifen und Zöllen aus - und damit mehreren Millionen Euro an Zusatzkosten.20.02.2018
Heiter, kaum wolkigAufschwung geht ins neunte JahrDie neue Bundesregierung braucht in den kommenden Monaten nicht mit Störfeuern von der Konjunkturseite zu rechnen. Der Aufschwung steht auf festen Füßen. Der Arbeitsmarkt peilt den nächsten Rekord an. Größte Sorge ist die Besetzung offener Stellen.31.01.2018