Russland "pfeift" draufMedwedew spottet über G7-ErklärungDie G7-Staaten erklären nach ihrem Treffen, Grenzveränderungen durch militärische Gewalt "niemals" anzuerkennen. Russland zeigt deutlich, was es davon hält. "Sanft ausgedrückt: Unser Land pfeift auf die Nichtanerkennung der neuen Grenzen", erklärt der frühere Präsident Medwedew.14.05.2022
"Kein Unterschied" mehr zur NATOKreml ändert seine Meinung zu Kiews EU-PlänenAls die Ukraine den EU-Beitritt beantragte, hatte Russland zunächst nichts dagegen. Jetzt ändert der Kreml jedoch seine Meinung - und findet dafür eine abwegige Erklärung. Russlands Außenminister Lawrow nutzt die Gelegenheit, um einmal mehr gegen die Europäische Union auszuteilen.13.05.2022Von Uladzimir Zhyhachou
Die Kriegsnacht im ÜberblickRussland setzt sich im Donbass fest - Satellitenbilder legen weiteres Massengrab naheRussische Truppen haben sich nach ukrainischen Angaben in mehreren Orten in der Ostukraine festgesetzt. UN-Chef António Guterres will sich im großen Stil in die Ukraine-Diplomatie einschalten und sowohl Moskau als auch Kiew besuchen. Russland bestätigt nun doch "Moskwa"-Opfer. 23.04.2022
Der Kriegstag im ÜberblickFlaggschiff "Moskwa" gesunken - Moskau baut Drohkulisse gegen Finnland und Schweden aufDer Ton Russlands gegenüber der EU wird rauer: Sollten sich Finnland und Schweden für einen NATO-Beitritt entscheiden, würden Atomwaffen in ihre unmittelbare Nähe verlegt. Einen Rückschlag erleidet Moskau derweil, da das Flaggschiff "Moskwa" laut russischer Staatsagentur gesunken ist. Der 50. Kriegstag im Überblick.14.04.2022
Bei NATO-ErweiterungMedwedew droht mit nuklearer Aufrüstung im BaltikumAngesichts des Ukraine-Kriegs erwägen Finnland und Schweden einen raschen NATO-Beitritt. In diesem Fall werde Moskau aufrüsten, droht der russische Ex-Präsident Medwedew. Dann wäre es mit einem "nuklearfreien Status des Baltikums" vorbei. Litauens Ministerpräsidentin Simonyte überrascht das nicht.14.04.2022
Seltener öffentlicher AuftrittPutin und Schoigu zeigen sich an Schirinowskis SargLange hat der russische Präsident die Öffentlichkeit gemieden. Nun zeigt sich Putin am offenen Sarg des Ultranationalisten Schirinowski. Der starb nach zwei Monaten im Krankenhaus an einer Corona-Infektion. Der Kremelchef lobt ihn als "strahlenden Polemiker". 08.04.2022
Sanktionen gegen AngehörigeDas bigotte Privatleben der Kreml-CliqueAuf der Suche nach weiteren Sanktionsmöglichkeiten geraten auch Angehörige der Kreml-Clique wie Wladimir Putins Töchter ins Visier. Während in der Ukraine ganze Familien ausgelöscht werden, leben die Liebsten der Moskauer Machtelite schließlich in Saus und Braus oder sogar im verhassten Westen.08.04.2022Von Volker Probst
Der Kriegstag im ÜberblickViele Staaten weisen russische Diplomaten aus - Selenskyj fordert Reaktion auf MassakerIn der Ukraine wird gekämpft, aber keine Kriegspartei kommt voran. Dafür finden abseits der Ukraine diplomatische und ökonomische Scharmützel statt. Zahlreiche EU-Staaten weisen russische Diplomaten aus, die EU denkt über ein Kohle-Embargo nach. Russland will mit gleicher Münze zurückzahlen.05.04.2022
Medwedew schließt das nicht ausRussland könnte Todesstrafe wieder einführenMit dem Ausscheiden aus dem Europarat sei auch Russlands Verpflichtung entfallen, die Todesstrafe auszusetzen. Das erklärt Ex-Präsident Medwedew. Sollte sich etwa die Kriminalität verschlimmern, könnte diese wieder eingeführt werden. Immerhin: Dies sei eine schwierige Frage.25.03.2022
"Endet in atomarer Explosion"Medwedew warnt USA vor "zerstörtem" RusslandÄußerungen des Ex-Ministerpräsidenten Medwedew lassen tief in die Gedankenwelt des Kreml blicken. Der Putin-Vertraute sieht eine westliche Verschwörung, an deren Ende die Zerstörung Russlands steht. Das hätte eine atomare Katastrophe zufolge.23.03.2022