Neuer Brexit-Besuch in BrüsselMay versucht es noch einmalMit einem weiteren Besuch in Brüssel will die britische Premierministerin May noch einmal Bewegung in die Brexit-Verhandlungen bringen. Mit einem Durchbruch rechnet wohl kaum jemand, wie auch der "Höllen"-Kommentar des EU-Ratschefs zeigt.07.02.2019
Kurz vor Mays BesuchTusk wünscht Brexiteers "Platz in der Hölle" Der herannahende Brexit zerrt an den Nerven aller Beteiligten - auch aufseiten der EU. Ratspräsident Tusk wählt nun deftige Worte für radikale Brexit-Verfechter, die "noch nicht einmal in Umrissen einen Plan haben". Die Reaktionen fallen gemischt aus.06.02.2019
Tories lassen sich nicht beirrenUnd wieder auf nach BrüsselIrgendwie ist das ja auch schon ein Sieg, zumindest gefühlt: Das Unterhaus gibt Premierministerin May den Auftrag, noch einmal in Brüssel beim Brexit-Deal nachzuverhandeln. Die EU schließt zwar Änderungen aus, aber das ficht die Tories nicht an.30.01.2019Von Gudula Hörr
Brüssel lehnt Nachverhandlung abEU zeigt sich bei Brexit-Datum gesprächsbereitWenn es nach dem Willen des britischen Unterhauses geht, soll Theresa May wieder mit Brüssel über den Brexit-Vertrag verhandeln. Doch die EU will da nicht mitmachen und lehnt eine Nachverhandlung vehement ab. Allerdings zeigt sie sich beim Brexit-Datum deutlich offener.29.01.2019
Moskau steht zu MaduroRussland warnt USA im Fall VenezuelaDie rasche Anerkennung eines neuen politischen Führers in Venezuela durch die USA alarmiert Russland. Eindringlich warnt Moskau vor einer militärischen Intervention. Auch der Iran und die Türkei stellen sich an die Seite von Präsident Maduro.24.01.2019
Abstimmungsdebakel in LondonEU sieht hohes Risiko eines ungeordneten BrexitsDas zwischen der britischen Regierung und der Europäischen Union ausgehandelte Brexit-Abkommen findet in Großbritannien keine Mehrheit. Die Gefahr, dass am Ende kein "Deal" besteht, wird größer. Ob es Nachverhandlungen geben soll, ist umstritten.16.01.2019
Tusk sieht "null Fortschritte"EU hält an Russland-Sanktionen festDie Beziehungen zwischen Russland und der EU sind angesichts der jüngsten Konfrontation im Asowschen Meer angespannt. Dennoch verhängen die Staats- und Regierungschef keine neuen Strafmaßnahmen. Die bisherigen bleiben aber bestehen.13.12.2018
May auf BittstellertourJuncker billigt Briten nur "Klarstellungen" zuFür Jean-Claude Juncker ist der Brexit-Vertrag nicht mehr verhandelbar. Der EU-Kommissionschef lässt der britischen Premierministerin nur einen kleinen Türspalt für Verhandlungen offen. Am Abend sprechen beide miteinander. 11.12.2018
Nach abgesagtem Brexit-VotumMay muss nun in Europa Klinken putzenDie britische Premierministerin May zieht die Reißleine: Sie sagt das Parlamentsvotum über ihren mit der EU ausgehandelten Brexit-Plan ab. Sie will nun nachverhandeln. Dafür muss sie ihre europäischen Kollegen aufsuchen - darunter auch Angela Merkel.11.12.2018
Reaktionen auf Brexit-Deal"Ein tragischer Moment, ich bin traurig"Der Brexit-Deal zwischen der EU und Großbritannien steht. Die Reaktionen der Staats- und Regierungschefs pendeln zwischen Trauer, Betroffenheit, Trotz und Empörung. 25.11.2018