Noch vor einem BrexitBriten streichen EU schon von den PässenAus dem Austritt Großbritanniens aus der EU ist zum ursprünglichen Termin Ende März bekanntlich nichts geworden. Doch bei allem politischen Tauziehen lässt sich eine bereits auf den Weg gebrachte Reform nicht mehr aufhalten. Das bekommen nun reisefreudige Bürger zu spüren.06.04.2019
"Das versteht niemand mehr"Großbritannien taumelt in die EuropawahlDer Vorschlag der britischen Regierungschefin birgt enorme Folgen: May will die Brexit-Frist bis zum 30. Juni ausdehnen. In diesem Fall müssten die Briten - möglicher Austritt hin oder her - an der vorher anstehenden Europawahl teilnehmen. Ex-Parlamentspräsident Martin Schulz schäumt.06.04.2019
Tusk plädiert für "Flextension"May will Brexit-Verlängerung bis Ende JuniDie Europäische Union und die britische Regierung wollen einen Brexit ohne Abkommen um jeden Preis verhindern. Doch den Akteuren läuft die Zeit davon. Nun schlägt EU-Ratspräsident Tusk eine Verlängerung der Verhandlungen vor. Premierministerin May hat ein anderes Ansinnen.05.04.2019
Tweet beeinflusst ÖlpreisTrump verlangt von Opec höhere ProduktionUS-Präsident Donald Trump sorgt via Twitter mal wieder für Unruhe an den Börsen. In seinem Tweet fordert er das Ölkartell Opec abermals auf, die Rohölforderung zu erhöhen. Auf die Preise wirkt diese Äußerung sofort. 28.03.2019
"Natürlich bis nach Europa-Wahl"Tusk wirbt für langen Brexit-AufschubDie EU bemüht sich, die Tür für die Briten noch möglichst lange offenzuhalten. Ratspräsident Tusk spricht sich nun für einen langen Aufschub des Brexits aus. Das bedeute "natürlich" eine Teilnahme an den Europawahlen.27.03.2019
Gnadenfrist für MayDas Brexit-Chaos ist vertagtGroßbritannien will den Brexit verschieben. Die übrigen EU-Länder haben dafür ein offenes Ohr. Nach achtstündiger Debatte finden sie einen Kompromiss, mit dem auch Theresa May leben kann. Die grundsätzlichen Probleme löst er aber nicht. 22.03.2019
Verzögerung beim BrexitMay gibt Abgeordneten die Schuld1000 Tage haben nicht ausgereicht, um einen geordneten Austritt Großbritanniens aus der EU zu organisieren. Das liegt laut Premierministerin May nicht an ihr selbst, sondern an den "unfähigen" Parlamentariern. 21.03.2019
"30. Juni hat was für sich" Tusk: Kurze Brexit-Verschiebung möglich EU-Ratschef Donald Tusk nennt eine Übereinkunft in der Brexit-Frage in buchstäblich letzter Minute "illusionär", versucht es dann aber trotzdem: Eine "kurze Verschiebung" des Brexits sei machbar. Wenn das britische Parlament den Austrittsvertrag annimmt. 20.03.2019
Brief an Ratspräsident TuskMay bittet EU um kurzen Brexit-AufschubDer Termin für den Brexit naht und in Großbritannien herrscht noch keine Einigkeit über den Austrittsvertrag. Premierministerin May ist damit gezwungen, die EU formell um einen Aufschub zu bitten. Dabei soll es aber nur um wenige Monate gehen.20.03.2019
Brief an Tusk angekündigtMay will EU um Brexit-Aufschub bittenNach dem Aus für eine dritte Abstimmung des Brexit-Plans will die britische Regierung nun einen Aufschub des Ausstiegs aus der EU erreichen. Dazu kündigt ein Sprecher einen Brief an EU-Ratspräsident Tusk an. 19.03.2019