700 Jobs fallen wegPlaymobil setzt den Rotstift anDie Geschäfte laufen nicht so wie erhofft. Am Ende einer Bestandsaufnahme will der vor allem für seine Spielzeug-Figuren bekannte Hersteller Playmobil gut jede sechste Stelle streichen. Auch in Bayern fallen Hunderte Jobs weg.02.10.2023
Was können wir uns noch leisten?Frührentner (55): Ich ernähre mich zur Hälfte von TütensuppenVor allem Energie und Lebensmittel sind deutlich teurer geworden. Bei ntv.de verraten regelmäßig Menschen aus allen Einkommensgruppen, was das für ihren Alltag bedeutet - wie hoch ihr Einkommen ist und wofür sie wie viel Geld ausgeben.01.10.2023
Eigentümer haben Qual der WahlHeizung modernisieren oder mieten?Eine Heizung mieten und alle Sorgen los sein - in der Debatte um das Gebäudeenergiegesetz dürfte das für manchen Hauseigentümer verlockend klingen. Doch solche Modelle eignen sich längst nicht für jeden, mahnen Verbraucherschützer.29.09.2023
"Werden böse aufwachen""Chemiegipfel" enttäuscht fast alle BeteiligtenNach dem "Chemiegipfel" im Kanzleramt herrscht in der Branche Ernüchterung. Der gemeinsame "Chemie-Pakt" mit der Bundesregierung reicht der Industrie nicht. Denn das wichtigste Thema wurde laut dem Verbandspräsidenten gar nicht erst angesprochen.27.09.2023
"Deutschlandtempo" fehlt nochAusbau von Biogas-Anlagen kommt nicht voranIn der Energiekrise sucht Deutschland händeringend nach alternativen Quellen. Biogas ist eine Möglichkeit. Deutschland ist hier europaweit führend - noch. Denn der Ausbau der Anlagen kommt nicht voran. Verbandsvertreter sehen Hürden statt des von Kanzler Scholz ausgerufenen "Deutschlandtempos".27.09.2023
Klimaziele dennoch verfehltDeutsche sparen 2022 fünf Prozent HeizenergieDie hohen Energiepreise infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine machen die Deutschen beim Heizen sparsam: Allein im Jahr 2022 - und damit nur den halben vergangenen Winter über - geht der Energieverbrauch temperaturbereinigt um fünf Prozent zurück. 27.09.2023
Krieg dauert an, Kälte kommt Energiebranche warnt vor neuen PreissprüngenAls Folge des russischen Angriffskriegs in der Ukraine steigen 2022 die Energiepreise stark. Um diese zu dämpfen, holt die Bundesregierung vor einem Jahr zu einem "Doppelwumms" an Maßnahmen aus. Sie entlasten die Verbraucher. Aber sind sie noch notwendig?26.09.2023
Speicher für Winter gut gefülltStudie prognostiziert deutlich sinkenden GasbedarfDie Nachfrage nach Erdgas wird in den kommenden Jahren erheblich sinken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie. Allerdings müssen dafür die angepeilten Klimaschutzziele in der EU auch eingehalten werden.22.09.2023
Experten zu höherer Steuer"Die Gas-Krise ist noch nicht vorbei"Die Bundesregierung will die Mehrwertsteuer auf Gas früher wieder anheben als geplant. Verbraucher müssen sich deshalb auf deutlich höhere Kosten einstellen. Und darüber hinaus drohen weitere Preissprünge.19.09.2023Von Christina Lohner
Rückkehr zum Normalsatz 2024Scholz offen für Ende der Steuerermäßigung bei GasVor gut einem Jahr senkt die Bundesregierung den Mehrwertsteuersatz auf Gas. Damit sollen Verbraucher entlastet werden. Inzwischen sind die Preise erheblich gesunken und nach Ansicht der Bundesregierung ist die Ermäßigung nicht länger erforderlich. Nun könnte es schnell gehen.18.09.2023