Hilfsgüter sind MangelwareZahl der Erdbeben-Opfer in Afghanistan steigt auf über 1400Rettungsteams suchen nach dem Erdbeben in Afghanistan weiter nach verschütteten Menschen. Laut Einschätzung der Vereinten Nationen dürfte die Opferzahl noch steigen. Beschädigte Straßen und Nachbeben behindern die Lieferung von Hilfsgütern.02.09.2025
Hohe OpferzahlenSchweres Erdbeben erschüttert AfghanistanAfghanistan wird immer wieder von schweren Erdbeben heimgesucht. Bei einem starken Beben kommen hunderte Menschen in den östlichen Provinzen ums Leben. Die schlecht erschlossenen Gebiete erschweren Berichte über die genauen Zahlen. 01.09.2025
Kurze Sorge vor TsunamiSchweres Erdbeben erschüttert Spitze SüdamerikasZwischen der Südspitze Südamerikas und der Antarktis hat die Erde gebebt. Das Zentrum lag nach US-Angaben in zehn Kilometer Tiefe. Die Auswirkungen sind derzeit noch unklar.22.08.2025
Über 230 Nachbeben registriertErdbeben erschüttert Westen der Türkei - ein ToterDie Türkei wir immer wieder von schweren Erdbeben heimgesucht. Nun trifft es den Westen des Landes. Gebäude stürzen ein, ein Mensch stirbt, weitere werden verletzt. Auch in weit entfernten Metropolen ist das Beben zu spüren.10.08.2025
Nach Beben in KamtschatkaRussische Atom-U-Boot-Basis soll beschädigt seinDer Atom-U-Boot-Stützpunkt Rybachiy ist ein strategischer Knotenpunkt der russischen Pazifikflotte. Nun legt ein US-Bericht nahe: Das Erdbeben auf der Halbinsel Kamtschatka könnte Auswirkungen auf die Basis gehabt haben.05.08.2025
"Das Schlimmste hinter uns"Hawaii stuft Tsunami-Warnung herunterNach dem schweren Erdbeben vor der russischen Küste versetzen Tsunamiwellen die gesamte Pazifikregion in Aufregung. Neben Russland und Japan gibt auch die Inselgruppe Hawaii eine Warnung heraus. Wenig später gibt es Entwarnung - Wellen seien aber weiterhin möglich, so die Behörden. 30.07.2025
Frau stürzt von KlippeGroße Tsunamischäden bleiben aus - Japan stuft Warnung teils herunterVor der russischen Küste bebt die Erde. Infolgedessen rollen Tsunamiwellen über den Ozean. Nach Russland treffen sie auch Japan. Zeitweise treffen mehr als ein Meter hohe Wellen auf Land. Die Lage beruhigt sich in einigen Regionen jedoch schnell. Eine Frau stirbt unter unglücklichen Umständen. 30.07.2025
Notstand auf Kurilen ausgerufenErdbeben der Stärke 8,8 vor Russland - Tsunamiwellen bis fünf Meter hochEin auch an Land deutlich spürbares Erdbeben vor der Ostküste Russlands sorgt auf dem Ozean für heftige Wellen. Ein dadurch ausgelöster Tsunami richtet auf der Inselgruppe Kurilen Schäden an. Der Notstand wird ausgerufen. Auch die USA und Japan bereiten sich auf das Schlimmste vor. 30.07.2025
Munich Re zieht bittere BilanzNaturkatastrophen verursachen so hohe Kosten wie lange nichtDie Feuer in Los Angeles, das Erdbeben in Myanmar, der Fels- und Eissturz im Kanton Wallis: Naturkatastrophen haben in den ersten sechs Monaten des Jahres so hohe Schäden angerichtet wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Besonders hart trifft es einen Kontinent.29.07.2025
Epizentrum im Pazifischen OzeanErdbeben vor Kamtschatka - Tsunami-Warnung aufgehobenIn der Nähe der russischen Halbinsel Kamtschatka werden drei Erdbeben im Pazifischen Ozean registriert. Das Letzte ist so stark, dass anfangs auch vor einem Tsunami gewarnt wird. 20.07.2025