Drei Monate nach der KatastropheAngehörige suchen noch immer nach Erdbeben-OpfernDrei Monate sind seit dem schweren Erdbeben im Südosten der Türkei vergangen. Viele der Toten sind noch immer nicht aus den Trümmern geborgen. Ihr Verschwinden wirft Rätsel auf - und zermürbt die Überlebenden.05.05.2023
Vergleich mit ErdbebenopfernKiews Verteidigungsminister entschuldigt sich bei der TürkeiKiew hütet die Zahl der Kriegsopfer als Staatsgeheimnis. Verteidigungsminister Resnikow gibt lediglich einen Hinweis, dass die Verluste der ukrainischen Armee niedriger lägen als die Zahl der Erdbebentoten in der Türkei. Nun entschuldigt er sich für diesen Vergleich.17.04.2023
Hunderte ErdstößeSchwarmbeben erschüttert NeuseelandIm neuseeländischen Kawerau bebte bereits 2018 und 2019 die Erde. Diesmal fällt das Schwarmbeben noch stärker aus, Experten warnen vor einer lang anhaltenden Serie von Erdstößen. Größere Schäden gibt es bisher aber nicht.22.03.2023
Berichte über Tote und VerletzteStarkes Erdbeben erschüttert Teile Afghanistans und PakistansMindestens 30 Sekunden bebt in Teilen Afghanistans, Pakistans und sogar Indiens die Erde. Nach Angaben einer örtlichen Katastrophenschutzbehörde gibt es erste Opfer. 21.03.2023
240 Millionen Euro zugesichertDeutschland verdoppelt Erdbebenhilfe für Türkei und SyrienZehntausende kommen bei dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien ums Leben, Millionen sind derzeit obdachlos. Nun kündigt Außenministerin Baerbock weitere Hilfen an. Insgesamt 240 Millionen Euro sollen demnach mobilisiert werden.20.03.2023
Nach dem Beben noch LuftangriffeWelthungerhilfe mahnt Hilfe für Syrer anZwölf Jahre Bürgerkrieg und dann das verheerende Erdbeben: Die Menschen in Syrien sind am Ende ihrer Kräfte, wie die Welthungerhilfe beklagt. Die Angriffe im Nordwesten gehen offenbar unvermindert weiter. "Menschen, die alles verloren haben, müssen auch noch Schutz vor Luftangriffen suchen", heißt es.20.03.2023
Hilfsgüter-Lieferung unmöglich Flughafen von Aleppo nach Luftangriff außer BetriebUm die Menschen in Syrien nach dem schweren Erdbeben mit Hilfsgütern zu versorgen, landen viele Flugzeuge in Aleppo. Nun ist der Flugverkehr dort jedoch lahmgelegt. Grund dafür sei ein israelischer Luftangriff.07.03.2023
Millionen Tonnen in der TürkeiExperten sehen Asbest-Gefahr in Erdbeben-SchuttNeben neuen Beben sehen Experten die Gesundheit von Anwohnern und Rettungskräften in der Türkei durch die hohen Schuttberge gefährdet. Die örtliche Architektenkammer geht von mindestens 100 Millionen Tonnen aus. Darin befänden sich Asbest und Blei. 06.03.2023
In Syrien kommt kaum Hilfe anNiemand traut sich, die Zahl der Erdbebentoten zu schätzenMehr als 50.000 Tote wurden seit dem Erdbeben in der Türkei und Syrien vor einem Monat bislang gezählt. Zur Zahl der noch Vermissten schweigen die türkischen Behörden. In Syrien hat die Bergung von Opfern unter schweren Trümmern teils noch gar nicht begonnen. In beiden Ländern hat die Katastrophe auch politische Folgen. 05.03.2023
Türkei wählt am 14. MaiBündnis kürt Erdogans Herausforderer - nennt aber Namen nichtDer türkische Präsident Erdogan wird gegen einen mächtigen Gegenkandidaten antreten müssen. Das größte Oppositionsbündnis verständigt sich auf einen gemeinsamen Herausforderer. Dessen Name bleibt allerdings noch geheim.02.03.2023