Abgabe zum SelbstkostenpreisRoter Halbmond verkaufte Zelte für ErdbebenopferNach dem katastrophalen Erdbeben in der Türkei und in Syrien sind rund 1,5 Millionen Menschen plötzlich ohne Obdach, Zelte sind in den ersten Tagen Mangelware. Jetzt werden Vorwürfe gegen den türkischen Roten Halbmond laut: Die größte Hilfsorganisation des Landes hat die dringend benötigte Ware offenbar nicht kostenlos an andere Hilfseinrichtungen weitergegeben. 27.02.2023
In Türkei und Syrien50.000 Tote nach Erdbeben gezähltDie Erdbebenkatastrophe in der Südosttürkei und in Syrien gehört zu den verheerendsten der modernen Menschheitsgeschichte. Mittlerweile sind über 50.000 Tote in beiden Ländern gezählt. Die Zahlen werden noch steigen. Auch die Zahl der zerstörten Gebäude spricht vom Leid der Menschen.24.02.2023
Bericht türkischer ArchitektenVon neuen Gebäuden stürzten auffällig viele einSeit einem Beben Ende der 90er Jahre gibt es in der Türkei eigentlich strengere Bauvorschriften. Aus einem Bericht der türkischen Architektenkammer geht aber hervor, dass auch Neubauten bei den jüngsten Beben mit über 43.000 Toten wohl nicht mehr Schutz boten. Schuld geben sie der Regierung.24.02.2023
Schwere Vorwürfe gegen UNODer Kampf um humanitäre Hilfe für SyrienNach der Erdbebenkatastrophe rollt die Unterstützung in der Türkei sehr schnell an, im Nachbarland Syrien dagegen kommt nur wenig Hilfe an. Grenzübergänge bleiben lange dicht, die UNO versagt nach eigener Einschätzung, dabei geht es der Region schon vor dem Beben schlecht. Eine Übersicht über Akteure und Probleme.22.02.2023
"Werde alles für sie tun"Verwandte adoptieren unter Trümmern geborenes BabyAls sie gerettet wird, ist das Mädchen Aja noch per Nabelschnur mit ihrer verschütteten Mutter verbunden. Die Anteilnahme ist so groß, dass es mehrere Entführungsversuche aus der Klinik gegeben haben soll. Tante und Onkel sind nun die Adoptiveltern, doch nicht alle Verwandten sehen darin eine gute Wahl.21.02.2023
Eingestürzte Häuser in SyrienMehrere Tote bei neuem Erdbeben in der TürkeiAuch zwei Wochen nach dem tödlichen Erdbeben kehrt in der Türkei keine Ruhe ein. Erneut wird das Land von Erdstößen erschüttert, diesmal mit der Stärke 6,3. Wieder trifft es die Grenzregion zu Syrien. Es gibt auf beiden Seiten der Grenze erneut Tote und Verletzte.21.02.2023
Nach Erdbeben in der TürkeiKaya Yanar trauert um acht Familienmitglieder"Was guckst du?" Nicht nur für dieses geflügelte Wort ist Comedian Kaya Yanar bestens bekannt. Er selbst ist in Deutschland geboren und aufgewachsen, doch viele seiner Angehörigen leben in der Türkei. Beim Erdbeben im Südosten des Landes und in Syrien kommen mehrere von ihnen ums Leben.20.02.2023
Erdogan hilft nachDie türkische Börse boomt nach dem BebenNach dem verheerenden Erdbeben brechen die Kurse ein, dann wird die türkische Börse für eine Woche geschlossen. Nach der Wiedereröffnung schießen die Kurse in die Höhe. Das liegt weniger am Vertrauen der Anleger in die Stärke des türkischen Marktes als an kurzfristigen Maßnahmen der Regierung.20.02.2023Von Max Borowski
Tausende bereits beerdigtDeutscher Bestatter gibt Erdbeben-Opfern WürdeDie Suche nach Überlebenden in der Türkei ist inzwischen beendet. Diejenigen, die noch vor Trümmerhaufen sitzen, wollen Angehörige mitnehmen und begraben. Unter den eingestürzten Häusern werden noch Tausende Tote vermutet. Bei der Bergung hilft auch ein deutscher Bestatter.20.02.2023
Suche noch in wenigen HäusernTürkei beendet Rettungseinsätze weitgehendFast 300 Stunden nach dem Erdbeben finden Retter noch Überlebende in den Trümmern. Doch solche Meldungen kommen immer seltener. In der Türkei werden die Rettungseinsätze in den meisten betroffenen Provinzen nun beendet. In Syrien haben die Betroffenen unterdessen großteils noch gar keine Hilfe erhalten. 19.02.2023