Angst vor TsunamisErdbeben der Stärke 7,4 erschüttert ChileIn Südamerika bebt am Morgen die Erde. Der Ursprung liegt zwar zwischen dem südlichsten Punkt des Festlands und der Antarktis. Kurzzeitig sollen Menschen Schutz suchen und das Wasser meiden. Doch die Warnung entpuppt sich als Fehlalarm.02.05.2025
Angst vor GroßbebenIst "der Zeitpunkt gekommen, Istanbul zu verlassen"?Nach einem Erdbeben der Stärke 6,2 in Istanbul und über 300 Nachbeben wächst die Sorge vor einer größeren Katastrophe. Viele Menschen verlassen die Stadt oder verbringen die Nacht im Freien.24.04.2025
"Bin gelaufen wie verrückt"Natascha Ochsenknecht erlebt Erdbeben in Istanbul mitNatascha Ochsenknecht ist derzeit für Dreharbeiten in Istanbul und hat einen Schreckmoment erleben müssen: Die türkische Stadt wurde von einem Erdbeben erschüttert. Bei Instagram berichtet die 60-Jährige von mehreren Nachbeben.23.04.2025
151 Verletzte in BehandlungMehr als 120 Nachbeben erschrecken Istanbuls EinwohnerAm Mittag sorgt ein starkes Erdbeben in der Türkei für Erschütterungen. Darauf folgen 127 weitere Beben. Am Ende müssen über 150 Menschen in Krankenhäusern versorgt werden. Der Schaden ist überschaubar: Lediglich ein Gebäude stürzte ein.23.04.2025
Menschen fliehen aus HäusernErdbeben der Stärke 6,2 erschüttert Istanbul In Istanbul bebt die Erde. Menschen verlassen Häuser und Wohnungen in der türkischen 16-Millionen-Einwohner-Metropole. Es folgen mehrere Nachbeben - und auch ein weiteres schweres Erdbeben ist laut Experten nicht ausgeschlossen.23.04.2025
Lokalmagnitude von 3,2Die Erde bebt bei Oldenburg - Ursache gesuchtIm Vergleich zu dem verheerenden Erdbeben in Myanmar ist das in Niedersachsen registrierte fast schon lachhaft. Dennoch spüren es die Menschen zwischen Oldenburg und Cloppenburg deutlich. Anders als in Südostasien könnte die Ursache laut Experten menschengemacht sein.02.04.2025
Mann fünf Tage verschüttetFeuerwehr in Myanmar meldet aufsehenerregende RettungNach der Erdbebenkatastrophe in Myanmar suchen die Einsatzkräfte weiter nach Vermissten. Allerdings schwindet die Hoffnung, sie noch lebend zu finden, mit jedem Tag ein wenig mehr. Nun meldet die Feuerwehr ein kleines Wunder: Ein 26-Jähriger wird lebend aus den Trümmern gezogen.02.04.2025
Erdbeben-Katastrophe in MyanmarVerschüttete nach 90 Stunden aus Trümmern gerettetDie Erdbeben-Katastrophe trifft das Bürgerkriegsland Myanmar hart. Nach Behördenangaben gibt es mehr als 2000 Tote und fast doppelt so viele Verletzte. Es gibt noch immer viele Vermisste. Helfer sind seit Tagen im Einsatz - nun wirkt es wie ein Wunder, dass die Feuerwehr eine Frau lebend rettet.01.04.2025
Fischerort muss evakuiert werdenLava sprudelt aus Felsspalte im Süden IslandsIsland ist für seine dramatischen Naturereignisse bekannt. Eruptionen von Vulkanen können mehrere Tage andauern, gefährden auf der dünn besiedelten Insel zumeist aber keine Menschen. Diesmal ist das aber anders. Eine mit Lava gefüllte Erdspalte bricht nahe eines Fischerorts aus. 01.04.2025
US-Konkurrenten springen einTrumps Kahlschlag macht sich auch in Myanmar bemerkbarNach einem Erdbeben sind vor allem die ersten 72 Stunden entscheidend, um noch Überlebende zu finden. Die wichtigste Hilfsorganisation USAID lässt nach der Katastrophe in Myanmar jedoch auffallend lange auf sich warten. Geostrategische Konkurrenten der USA sind hingegen schnell vor Ort.01.04.2025