Handy-App kündigt Katastrophe anFalscher Erdbebenalarm erschreckt TokioEine Katastrophenwarn-App auf dem Smartphone kann Leben retten. Sie kann aber auch Menschen grundlos in Panik versetzen. So geschehen heute in Tokio, wo Millionen Japaner vor einem Beben gewarnt wurden, das es glücklicherweise nicht gab.01.08.2016
Stadt begradigt wichtige BruchlinieBordstein repariert - Forschung zerstörtSeismologen vermessen die tektonischen Bewegungen an einer Bordsteinkante in der kalifornischen Stadt Hayward schon seit Jahren. Ungeachtet dessen hat die Stadtverwaltung aber nun mit einer kleinen Reparatur für große Empörung gesorgt. 08.07.2016
Erdgasförderung und ihre Folgen Wenn in Niedersachsen der Boden bebtDeutschland bezieht Erdgas aus Russland, den Niederlanden und Norwegen. Aber nicht nur. Auch Niedersachsen trägt seit Jahrzehnten seinen Teil bei. Die Auswirkungen sind spürbar - und machen vielen Menschen Angst.13.06.2016Von Andrea Schorsch
Dutzende Verletze, ein ToterErde in Ecuador bebt wiederErst vor Kurzem erschütterte ein schweres Erdbeben Ecuador. Hunderte Menschen starben – nun erzitterte die Erde erneut. Doch diesmal scheint die Sache glimpflicher auszugehen.19.05.2016
Wenn eine Katastrophe die andere jagtErdbeben lassen Vulkane überschwappenEin starkes Beben erschüttert Japan Mitte April. Dann bricht auch noch der Aso aus. Dass Vulkane auf Erdbeben reagieren, hat man schon oft beobachtet. Doch wie lässt sich das erklären? Beim Blick in ihre Kaffeetasse haben Forscher eine Idee.04.05.2016
Rettung nach Erdbeben in EcuadorMann überlebt zwei Wochen in TrümmernEs hört sich an wie ein Wunder – zwei Wochen nach dem schweren Erdbeben in Ecuador wurde ein Überlebender aus den Trümmern gerettet. Es handelt sich um einen 72-jährigen Mann.01.05.2016
"Wo sind all die Spenden hin?"Nepal erinnert an Opfer von ErdbebenEin gewaltiges Erdbeben erschüttert im vergangenen April die Himalaya-Region. Fast 9000 Menschen kommen ums Leben. In Nepal fehlt es auch ein Jahr später Millionen Menschen an dem Allernötigsten: Wasser und ein Dach über dem Kopf.24.04.2016
Nach Erdbebeneinsatz in EcuadorRettungshund stirbt an ErschöpfungNach dem schweren Erdbeben kommen zahlreiche Retter in die Unglücksregion - menschliche und tierische. Auch eine Hundestaffel aus der Stadt Ibarra. Allein sieben Überlebende ortet Spürhund Dayko. Für seine Heldentaten zahlt er einen hohen Preis. 23.04.2016
570 Tote in EcuadorAuswärtiges Amt bestätigt deutsches OpferDas Erdbeben am Samstagabend ist das schwerste seit mehr als 30 Jahren in Ecuador und tötet mindestens 570 Menschen. Inzwischen ist klar: Auch eine Deutsche ist unter den Toten. Für den milliardenschweren Wiederaufbau erhöht die Regierung die Steuern.21.04.2016
Nach Beben mit Hunderten TotenIn Ecuador bebt erneut die ErdeDas Epizentrum des schweren Nachbebens liegt nur 25 Kilometer von der Westküste entfernt im Pazifik - und wieder ist die Angst vor einem Tsunami groß. Nach dem Beben vom Samstag werden immer noch etwa 1700 Menschen vermisst.20.04.2016