Apps können gelöscht werdenApple gibt EU-Nutzern beim iPhone mehr FreiheitEin Gesetz zwingt Apple, sich zu öffnen. In der Europäischen Union haben Nutzerinnen und Nutzer von iPhones und iPads zukünftig mehr Gestaltungsspielraum, wenn es um die Auswahl von Apps geht. Zwei Anwendungen sind davon allerdings ausgenommen.23.08.2024
Präparat extrem teuerGroßbritannien lässt Alzheimer-Medikament Leqembi zuDie Demenzerkrankung Alzheimer ist bisher nicht heilbar. Forscher versuchen jedoch, sie wenigstens zu verzögern. Dem Präparat Leqembi gelingt das. Die britische Medikamentenaufsicht lässt es nun zu, wie zuvor etwa die USA. Allerdings wird der Gesundheitsdienst NHS es nicht ausgeben. Die Kosten sind enorm.22.08.2024
Waffenkäufe mit Russen-VermögenSo sollen die Kreml-Milliarden der Ukraine helfen50 Milliarden Dollar wollen die G7-Staaten der Ukraine zur Verfügung stellen. Gespeist werden soll der Kredit aus den Zinserträgen, die eingefrorene russische Vermögen abwerfen. Doch die Umsetzung des Plans ist kompliziert und birgt Tücken.22.08.2024Von Lea Verstl
Neue EU-Vorgaben für FlüssigesAn Flughäfen werden Regeln für Handgepäck wieder verschärftAus Furcht vor flüssigen Sprengstoffen erließ die EU 2006 strenge Regeln für Flüssigkeiten im Handgepäck von Flugpassagieren. Eine neue Generation Scanner brachte Lockerungen. Jetzt gibt es Zweifel - und die Mitnahme wird erneut begrenzt.21.08.2024
Wegen EU-Zöllen auf E-AutosChina nimmt europäische Milchprodukte ins VisierBrüssel kündigt EU-Zölle auf chinesische E-Autos an - und die Retourkutsche aus Peking folgt sofort. Das dortige Handelsministerium startet eine eigene "Anti-Subventionsuntersuchung". Dabei im Fokus: Milchprodukte aus Europa, die für die Volksrepublik produziert werden.21.08.2024
"Eskalation im Handelskonflikt"Peking tobt wegen geplanter EU-Zölle auf E-AutosBrüssel und Peking streiten seit Monaten über die Zölle auf E-Autos aus China. Jüngst verkündet die EU einige Anpassungen - rückwirkende Zahlungen sind damit vom Tisch. An der Haltung der Volksrepublik ändert das jedoch nichts. Brüssel müsse eine "Eskalation im Handelskonflikt" vermeiden, heißt es.21.08.2024
Künftige Aufschläge aber möglichEU verschont Chinas E-Auto-Bauer vor rückwirkenden ZöllenChinas E-Auto-Bauer verkaufen immer mehr Fahrzeuge. Die EU fährt verbal die Krallen aus und droht Strafzölle an, künftige und rückwirkende. Letztere kassiert die Kommission nun aber. Und auch in der Zukunft müssen BYD, Geely und Co. wohl nicht so tief in die Tasche greifen, wie befürchtet. 20.08.2024
Letzter Platz von 26 StaatenDeutsche knausern im EU-Vergleich bei LebensmittelnDeutsche beklagen sich angesichts hoher Inflation in den zurückliegenden Jahren über die enormen Lebensmittelpreise. Dabei geben sie für Produkte aus dem Bereich Essen, Gesundheit und Pflege im EU-Vergleich am wenigsten aus. Verbraucher hierzulande lassen überhaupt wenig Geld im Einzelhandel.20.08.2024
"Setzen Unterstützung fort"Scholz verteidigt wackelige Ukraine-HilfenNur vier Milliarden Euro sieht der Bundeshaushalt 2025 bisher für die Ukraine vor. Statt bilateraler Hilfe aus Berlin soll Kiew multilaterale Unterstützung von den G7-Staaten bekommen - in Form eines 50-Milliarden-Euro-Kredits. Ob das gelingt, ist offen. Kanzler Scholz gibt sich optimistisch.19.08.2024
Öl-Transport für WeltmarktPutin und Aliyev planen Bau von TankschiffenAserbaidschan ist ein wichtiger Energielieferant für die Europäische Union. Jetzt will Präsident Aliyev mit seinem russischen Amtskollegen Putin gemeinsame Sache machen, um zusammen Öl zu verschiffen. Die beiden betonen, sie hätten "tiefes Vertrauen" ineinander.19.08.2024