EU-Ausweise für KriminelleZypern stoppt Handel mit "goldenen Pässen"Das Geschäft mit "goldenen Pässen" lohnt sich: Für mehr als acht Milliarden Euro verkauft Zypern Staatsbürgerschaften an kriminelle Investoren. Ein Enthüllungsbericht zeigt, dass sogar der Parlamentspräsident mitmischt. Auf Drängen der EU gelobt Nikosia nun Besserung. 13.10.2020
Staaten beschließen LeitlinienAmpelsystem soll Reise-Regeln vereinfachenNach wochenlangen Verhandlungen beschließen die EU-Mitgliedstaaten Leitlinien bei den Corona-Reisebeschränkungen. Die Europa-Minister geben grünes Licht für ein einheitliches Ampelsystem. Gänzlich verschwinden wird der europäische Flickenteppich dadurch wohl aber nicht. 13.10.2020
Kontrolle per Stechuhr?Was Zeiterfassung am Arbeitsplatz bringt Alle Stunden akribisch dokumentieren, nie mehr früher gehen: Manche halten nichts davon, Arbeitszeiten im Job genau zu erfassen. Warum Beschäftigte davon vor allem profitieren, erklären Expertinnen.13.10.2020
"Wenn nötig, tödliche Waffen"Belarus erlaubt Schüsse auf DemonstrantenBelarus' Präsident Lukaschenko scheint sich endgültig entschieden zu haben, mit allen Mitteln an seiner Macht festzuhalten. Die Polizei darf nun mit scharfen Waffen auf Demonstranten schießen. Mit den sinkenden Chancen auf einen friedlichen Wandel wächst der Druck aus dem Ausland.12.10.2020
Sanktionen gegen den Staatschef?EU zählt Lukaschenko persönlich anNach der mutmaßlich gefälschten Präsidentschaftswahl in Belarus belegt die EU 40 Verantwortliche mit Sanktionen. Staatschef Lukaschenko zählt erst einmal nicht dazu - die diplomatischen Kanäle sollen so offen gehalten werden. Nun aber wird auch dem Präsidenten persönlich gedroht.12.10.2020
Reaktion auf Nawalny-VergiftungEU bringt Russland-Sanktionen auf den WegWer steckt hinter dem Giftanschlag auf den prominenten Kreml-Kritiker Nawalny? 53 Tage nach der Tat hat Russland in den Augen der EU-Staaten noch nicht genügend Kooperation bei der Aufklärung des Mordversuchs geleistet. Das soll nun Konsequenzen haben.12.10.2020
Falls Brexit-Gespräche scheiternEU und Briten planen bereits "Mini-Deals"Die Zeit drängt: Bereits in der kommenden Woche muss ein Handelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien stehen. Doch ob dies bis dahin noch zustande kommt, ist fraglich. Laut einem Medienbericht haben sich beide Parteien bereits auf mögliche Not-Lösungen verständigt.10.10.2020
Folgen noch offenEU nähert sich der Reise-Warn-AmpelReisende sollen künftig auf einen Blick erkennen können, wie die Corona-Lage in anderen EU-Staaten ist. Allerdings sollen die Länder weiterhin selbst über Maßnahmen je nach Situation entscheiden dürfen.09.10.2020
Scharfe Kritik an VorabversionMercosur-Handelsvertrag steht auf der KippeDie EU und Südamerika wollen die größte Freihandelszone der Welt schaffen. Ein Whistleblower spielt Umweltschützern nun aber eine Vorabversion des Mercosur-Abkommens zu. Demnach gibt es keine Handhabe bei Umweltverstößen und das trotz brennenden Amazonas.09.10.2020
Kampfansage an MicrosoftSlack-Chef: "Niemand dominiert ewig"Slack gehört zu den Gewinnern der Corona-Krise. Doch Microsoft macht dem Kommunikationsdienst schwer zu schaffen. Im ntv-Interview zeigt sich Slack-Chef Butterfield dennoch zuversichtlich.07.10.2020