"Friedensrat" für Geld und EgoTrump will Boss der ganzen Welt werdenUS-Präsident Trump will auf Lebenszeit Chef in seinem "Friedensrat" sein. Seinen Nachfolger will er selbst auswählen und auch sonst alles kontrollieren. Spätestens am Donnerstag müssen Kanzler Merz und die anderen Europäer ihm sagen, was sie davon halten.21.01.2026Von Hubertus Volmer
"Unmöglich" für Nato-SekretärRutte will sich nicht öffentlich zu Grönland-Streit äußernNato-Generalsekretär Rutte bemüht sich stark um eine gute Beziehung zum US-Präsidenten. Zu den Spannungen um die Grönland-Frage gibt er sich schweigsam. In einem Punkt stimmt er Trump aber zu.21.01.2026
Zugriff in BrandenburgMutmaßliche Helfer prorussischer Milizen festgenommenDie Bundesanwaltschaft stuft die beiden angeblichen Volksrepubliken Luhansk und Donezk als terroristische Vereinigungen ein. In Brandenburg werden nun zwei mutmaßliche Unterstützer ergriffen. Sie sollen unter anderem Drohnen in den Donbass geliefert haben. 21.01.2026
Eine Million in Kiew ohne WärmeTrumps Schatten hilft Putins TerrorIn seinem Krieg gegen die Ukraine verfolgt Russland eine Strategie der Zermürbung. Es bombardiert Kraftwerke, die Wärmeversorgung und Wohnhäuser, damit die Menschen ihren Widerstand gegen die Eroberung aufgeben. Das ist Terrorismus.21.01.2026Ein Kommentar von Volker Petersen
Folgen für globales FinanzsystemScope warnt vor Destabilisierung bei Verkauf von US-StaatsanleihenDänemark macht es bereits vor: Der Pensionsfonds AkademikerPension will seine gesamten Bestände an US-Staatsanleihen im Wert von rund 100 Millionen Dollar verkaufen. Was wäre, wenn mehr Fonds dem Beispiel folgen würden?21.01.2026
"Er spielt nach keinen Regeln"Newsom warnt Europäer eindringlich: "Trump versteht nur Stärke"Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom nutzt seine Zeit in Europa, um vor den Gefahren Trumps zu warnen. Im Moment präsentiere sich die EU nicht geeint und standhaft. Der US-Präsident blühe auf, "wenn er Schwäche ausnutzen kann".21.01.2026
Das hat Europa jetzt davonBeleidigter Trump stürzt die Welt in die KriseDer beleidigte Präsident: Kein Nobelpreis für Donald Trump heißt offenbar keine Gnade für Grönland. In der Welt des neuen Imperiums geht es um Befindlichkeiten statt Regeln. Mehr Frieden wird das kaum bringen. Auch nicht in Europa.21.01.2026Ein Kommentar von Roland Peters, New York
"Kleines Problem" am FlugzeugTrump mit stundenlanger Verspätung auf dem Weg nach DavosAm Nachmittag will Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos sprechen. Der US-Präsident wird aber womöglich zu spät eintreffen. Die Air Force One muss ihren Flug in die Schweiz abbrechen und die US-Delegation in eine andere Maschine umsteigen.21.01.2026
"Nato wird damit glücklich sein"Trump kündigt für Grönland eine Lösung anMit seinem Besitzstreben setzt der US-Präsident das Thema Grönland auf die globale Agenda. Vor dem Abflug zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos schlägt Trump versöhnlichere Töne an. Man werde eine Lösung finden, mit der alle zufrieden sein könnten. 21.01.2026
Insider sprechen von 200 StellenUSA planen wohl Personalabbau bei der NatoInmitten der Turbulenzen um Trumps Anspruch auf Grönland plant Washington einen Stellenabbau in den Nato-Zentralen in London und Brüssel. Insider gehen von 200 Jobs aus, die eingespart werden sollen. Die Nachricht ist für die Zukunft des Bündnisses brisant. 21.01.2026