Unglücke in der SchweizZwei Züge entgleisen während SturmMöglicherweise wegen eines Sturms entgleisen in der Schweiz zwei Züge. Mehrere Menschen werden verletzt, als ein Triebwagen von den Gleisen kippt und eine Böschung hinunterrutscht.01.04.2023
Unglücke in NorwegenLawinen reißen Menschen und Tiere mitMehrere Lawinenunglücke in Norwegen kosten vier Menschen das Leben. Bei den Opfern handelt es sich um Touristen. Auch eine Scheune mit 140 Ziegen wurde ins Meer gerissen.31.03.2023
Frauen sexuell ausgebeutetInfluencer Tate darf rumänische Haft verlassenBekannt wurde Andrew Tate, als er aus der britischen Variante von „Big Brother“ flog - er hatte eine Frau mit einem Gürtel geschlagen. Nun darf er ein rumänisches Gefängnis verlassen, bleibt aber in Hausarrest. Ihm wird vorgeworfen, junge Frauen sexuell ausgebeutet zu haben.31.03.2023
Konflikt eskaliert im FechtenRussland-Rückkehr treibt Gastgeber zur AbsageDer internationale Fechtverband möchte Russen und Belarussen wieder bei seinen Veranstaltungen sehen. Doch die Ausrichter in Dänemark, Frankreich und Deutschland machen da nicht mit und sagen ihre Wettkämpfe ab. Chaos bahnt sich an - und auch die ukrainische Regierung positioniert sich deutlich.31.03.2023
"Sprache, die Russland versteht"NATO-Ostländer wollen mehr US-PräsenzMehr Luftabwehr, mehr Anti-Raketen-Kapazitäten, mehr Überwachung: Die neun Länder der NATO-Ostflanke drängen die USA, die Militärkapazitäten auf ihrem jeweiligen Gebiet auszuweiten. Anders sei der Gefahr aus Moskau nicht zu begegnen. Der Ukraine sichern sie weiter Hilfe zu und sprechen von einem entscheidenden Monat für Kiew.31.03.2023
Sánchez trifft Xi in PekingChina kritisiert "extremen Druck" auf Russland - nicht den KriegSpaniens Ministerpräsident Sánchez reist nach Peking, um die Chancen auf eine Vermittlung Chinas im Ukraine-Krieg auszuloten. Die Bilanz des Besuchs fällt jedoch eher ernüchternd aus. Anstatt den russischen Angriff zu verurteilen, kritisiert Staatschef Xi den Westen für die "extremen Sanktionen" gegen seinen "strategischen Partner". 31.03.2023
Neue KorruptionsermittlungenEx-Kanzler Kurz weist Vorwürfe als "frei erfunden" zurückIbiza und kein Ende: Im Sog der Ermittlungen rücken die österreichischen Behörden bei zwei Zeitungen ein. Beide sollen gegen Anzeigen wohlwollend über den damaligen Kanzler Kurz berichtet haben. Dieser wirft einem früheren Vertrauten vor, in der Hoffnung auf Straffreiheit Vorwürfe gegen andere zu erheben.31.03.2023
Mit klarer Vorgabe und PflichtenWimbledon lädt Russen widerwillig wieder einIm Vorjahr schließt Wimbledon Russen und Belarussen aufgrund des Angriffskriegs gegen die Ukraine komplett aus. Nun sollen die Tennis-Stars beider Länder wieder teilnehmen dürfen. Die Ukraine mahnt ihre Athleten schon zum Boykott - und droht mit Konsequenzen.31.03.2023
Innenstadt weiträumig abgesperrtExplosion in Eschweiler - vier Menschen in LebensgefahrEine gewaltige Explosion in einem Wohn- und Geschäftshaus erschüttert das nordrhein-westfälische Eschweiler. 16 Menschen werden verletzt, vier schweben in Lebensgefahr. Die Polizei kann ein Fremdverschulden bislang nicht ausschließen.31.03.2023
Verbindung zu Erdogan?Schüsse auf Büro von türkischer OppositionspolitikerinAuf ein Büro der Partei der türkischen Oppositionspolitikerin Aksener sollen Schüsse abgegeben worden sein. Sie bringt Präsident Erdogan in Zusammenhang mit der Attacke. Sie habe aber keine Angst vor ihm, sagt sie und gibt sich vor den Wahlen am 14. Mai kämpferisch. 31.03.2023