Dank Hilfen für UkraineScholz hält russischen Sieg für unwahrscheinlichNach der Befreiung mehrerer Gebiete durch die Ukraine keimt Hoffnung, dass die russischen Angreifer noch weiter zurückgedrängt werden könnten. Auch Kanzler Scholz kann sich vorstellen, dass Moskau diesen Krieg verlieren werde - dank der Unterstützung des Westens für Kiew.26.11.2022
Mehrere Menschen weiter vermisstFrau stirbt bei heftigem Unwetter auf Insel IschiaIn den frühen Morgenstunden bricht über der italienischen Mittelmeerinsel Ischia ein Unwetter herein. Schlammmassen beschädigen Häuser und reißen Busse bis ins Meer. Ungefähr zehn Menschen gelten als vermisst - eine Frau stirbt.26.11.2022
Umstände sind unklarBelarussischer Außenminister stirbt "plötzlich"Von einem "plötzlichen Tod" ist die Rede, Einzelheiten gibt es aber nicht: Der Außenminister von Belarus, Wladimir Makej, stirbt im Alter von 64 Jahren. Zeitweise wurde er als möglicher Nachfolger von Diktator Lukaschenko gehandelt.26.11.2022
PCK-Jobs für 2023 gesichertScholz verteidigt Öl-Einfuhrstopp aus RusslandAb dem neuen Jahr soll kein russisches Öl mehr per Pipeline nach Deutschland gepumpt werden. Kanzler Scholz hält an diesem Zeitplan fest, und betont, dass die Vorbereitungen für andere Lieferwege fortgeschritten seien. Deshalb sieht er auch keine Arbeitsplätze gefährdet.26.11.2022
Erdrutsche auf IschiaItalien sucht nach Unwetter mehrere VermissteNach heftigen Regenfällen kommt es auf der italienischen Insel Ischia zu massiven Erdrutschen. Mehrere Häuser müssen evakuiert werden. Während Schlammlawinen Schneisen der Verwüstung durch den Küstenort Casamicciola ziehen, suchen Behörden nach Vermissten.26.11.2022
Vorerst keine Aktionen geplantKlimaaktivisten aus Vorbeuge-Gewahrsam in Bayern entlassenBei zwei Blockadeaktionen Anfang November nimmt die Münchner Polizei insgesamt 13 Klimaaktivisten in einen möglichen 30-tägigen Gewahrsam. Die Begründung: Die Betroffenen hätten ausdrücklich weitere Straftaten angekündigt. Inzwischen sind die Männer und Frauen wieder auf freiem Fuß.26.11.2022
Das Geschäft mit BlutdiamantenWarum der Kreml immer noch an Brillanten verdientDas Diamantengeschäft ist ein Nischenmarkt mit Milliardenumatz, über den Händler jedoch gerne schweigen. Jeder vierte Stein stammt aus Russland. Zwar ist der Verkauf von Luxusgütern dorthin sanktioniert. Aber die Einfuhr russischer Edelsteine bleibt erlaubt. Über die Gründe wird gestritten.26.11.2022
Ermittler prangert Missstände anLondoner Feuerwehr ist "institutionell frauenfeindlich"Im August 2020 nahm sich ein Londoner Feuerwehrmann in seiner Ausbildung das Leben. Dadurch wurde ein Untersuchungsbericht veranlasst. Dieser kommt zu erschreckenden Ergebnissen. Um Rassismus und Sexismus erfolgreich zu bekämpfen, will die Feuerwehr externe Hilfe annehmen.26.11.2022
"Nicht erpressen lassen"Barley fordert klare Kante der EU gegen OrbanInnerhalb der EU-Institutionen seien Ungarns Ministerpräsident Orban und seine rechte Fidesz-Partei zu oft in Watte gepackt worden, sagt die Vizepräsidentin des Europaparlaments. Dabei hätten auch deutsche Konservative eine Rolle gespielt, so Barley. Sie plädiert für einen Kurswechsel.26.11.2022
Neue Offensive im Frühjahr?Bericht: Kreml nimmt Tod von 100.000 Mobilisierten in KaufRussland nimmt bei seiner Invasion in die Ukraine keine Rücksicht auf Verluste. Laut einem Medienbericht plant die militärische Führung in Moskau einen Krieg, der noch über Jahre andauern wird. Dabei soll sie Hunderttausende schlecht ausgebildete Reservisten mutwillig in den Tod schicken.26.11.2022