Mysteriöse TodesfälleLebensmüde Oligarchen oder der lange Arm des Kreml?Sieben tote Oligarchen in knapp drei Monaten. Die russischen Medien gehen fast durchweg von Selbstmord aus. Beweise, die dies bestätigen oder widerlegen, gibt es nicht. Ein in Italien lebender russischer Milliardär legt sich zur Sicherheit Leibwächter zu.05.05.2022Von Andrea Affaticati, Mailand
Sicherheit beim BeitrittsprozessNATO sichert Schweden höhere Präsenz in Ostsee zuSchweden und Finnland werden mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Aufnahme in die NATO bitten. Doch bis zu einer endgültigen Zusage kann es dauern. Für diese Zeit sucht Stockholm nach Sicherheitsgarantien - und bekommt erste Zusagen.05.05.2022
Hürden, Gefahren und ChancenGeflüchtete Ukrainerinnen suchen nach ArbeitSeit Beginn des Krieges fliehen unzählige Ukrainerinnen nach Deutschland. Hier angekommen, möchten viele möglichst schnell arbeiten. Doch die Integration in den Arbeitsmarkt birgt Hindernisse. Zudem erhöhen der Mangel an rechtlicher Aufklärung und fehlende Sprachkenntnisse die Gefahr der Ausbeutung massiv.05.05.2022
Kampf um Stahlwerk von MariupolAsow-Kämpfer: Russen schießen trotz WaffenruheNach der Ankündigung eines Waffenstillstands soll Russland das Feuer auf das Stahlwerk in Mariupol wieder eröffnet haben. Somit erlaube die russische Armee weiterhin nicht die Evakuierung von Zivilisten, heißt es vom ukrainischen Asow-Regiment. Kremlchef Putin fordert die verschanzten Kämpfer zur Aufgabe auf.05.05.2022
"Das hätte ich nicht erwartet"Lukaschenko wundert sich über langen KriegAlexander Lukaschenko gilt als engster Verbündeter von Präsident Putin. Gut zwei Monate nach dem russischen Angriff auf die Ukraine scheint der belarussische Staatschef aber am Erfolg des Einsatzes zu zweifeln. In einem neuen Interview äußert er sich überraschend kritisch.05.05.2022
Geberkonferenz in WarschauStaaten sammeln sechs Milliarden Euro für UkraineAuf Einladung von Polen und Schweden treffen sich Partner der Ukraine in Warschau, um humanitäre Hilfe für das Land zu sammeln. Mehr als sechs Milliarden Euro kommen bei der internationalen Geberkonferenz zusammen. Mit dem Geld soll Millionen ukrainischen Geflüchteten geholfen werden.05.05.2022
"Wiedergeburt" statt "Bewegung"Macrons Partei erhält neuen NamenVor sechs Jahren gründete Frankreichs Präsident Macron eine Partei, der er den Namen En Marche! gibt - später wird daraus La République en Marche. Nun soll sie einen komplett neuen Namen erhalten: Renaissance (Wiedergeburt). Ziel ist die Erneuerung - und der Ausbau zur "Volkspartei".05.05.2022
Fotofalle schnappt zuErneut seltener Braunbär in Bayern gesichtetIn Bayern ist der Bär los: Erstmals seit zwei Jahren taucht wieder ein Exemplar im südlichen Bundesland auf. Bereits zum zweiten Mal tappt er im Landkreis Garmisch-Partenkirchen in eine Fotofalle. Wo genau, wird nicht bekannt gegeben. Grund zur Sorge soll es jedoch keinen geben.05.05.2022
Düstere Zukunft der Kernenergie"Atomkraft ist eine aussterbende Spezies"Der französische Präsident Macron verspricht seiner Nation eine "Renaissance der Atomkraft". Dabei scheinen weder alte noch neue Kernkraft-Technologien zuverlässig verfügbar. Die Ursache? Unter anderem ein System aus Korruption und Kriminalität, sagt Atomkraftexperte Mycle Schneider im Gespräch mit ntv.05.05.2022
Forscher vermuten höhere RateTürkei meldet Preisanstieg von 70 ProzentDie Lebenshaltungskosten sind in der Türkei binnen eines Jahres um mehr als zwei Drittel gestiegen. Zumindest sagt dies das Statistikamt. Nach Ansicht unabhängiger Ökonomen ist die Rate deutlich höher. Präsident Erdogan reagiert bislang mit Beschwichtigungen. In einem Jahr sind Wahlen.05.05.2022