General widerspricht MelnykBundeswehr-Vize: Brauchen unsere Waffen für die NATOIn die Debatte um die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine schaltet sich nun der stellvertretende Generalinspekteur der Bundeswehr ein. Deutschland sei zu derartigen Lieferungen nicht in der Lage. Ansonsten könne man den NATO-Verpflichtungen nicht mehr ausreichend nachkommen. 20.04.2022
"Mit aller Konsequenz"Baerbock will baltische Staaten stärker unterstützenBundesaußenministerin Baerbock reist für drei Tage ins Baltikum. Schon vor dem Treffen mit ihren Amtskollegen sichert die Grünen-Politikerin Estland, Lettland und Litauen mehr Unterstützung beim Grenzschutz zu und erklärt, von den drei EU-Mitgliedern könne Deutschland noch viel lernen.20.04.2022
"Eine Scheißarmee"Russischer Milliardär geißelt "Massaker" in UkraineEin russischer Oligarch kritisiert scharf den Krieg in der Ukraine - und insbesondere die russische Armee und Kreml-Chef Putin. Russland sei beschmutzt "von Vetternwirtschaft, Speichelleckerei und Unterwürfigkeit", schreibt der im Ausland lebende Milliardär Tinkow. Mit einer Bitte richtet er sich zudem an den Westen.20.04.2022
"Könnte der letzte Appell sein"Ukrainische Truppen in Mariupol bitten um Evakuierung Die letzten ukrainischen Kämpfer von Mariupol harren in einem Stahlwerk aus. Ihr Kommandeur veröffentlicht nun einen dramatischen Appell und bittet um eine schnelle Evakuierung in einen Drittstaat. Der Feind sei zehnfach überlegen, seine Männer und Hunderte Zivilisten benötigten dringend Hilfe. 20.04.2022
"Signal in schweren Zeiten"Klingbeil dringt auf schnelle EU-Aufnahme der UkraineKurz vor neuen Gesprächen mit dem ukrainischen Botschafter Melnyk wiederholt SPD-Chef Klingbeil seine Forderung von Ende März und setzt sich für eine zügige Aufnahme der Ukraine in die EU ein. Es brauche ein gemeinsames Signal, um den Ukrainern zu zeigen: "Wir sehen euch als Teil der EU".20.04.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickSelenskyj fleht um Waffenlieferungen - In Mariupol schwindet die HoffnungRusslands Großoffensive im Osten der Ukraine läuft. Moskau hat dafür nach Angaben des ukrainischen Präsidenten "fast alle und alles, was fähig ist, mit uns zu kämpfen, zusammengetrieben". In Mariupol sehen sich die ukrainischen Truppen in einer aussichtslosen Lage.20.04.2022
"Osteuropäer hatten recht"Gabriel räumt Fehler bei Nord Stream 2 einAls Wirtschaftsminister bringt Sigmar Gabriel die Gas-Pipeline Nord Stream 2 mit auf den Weg, gegen Widerstände Osteuropas und der USA. Heute spricht er von einem Fehler. An der deutschen Abhängigkeit von russischem Gas sei aber nicht allein die SPD schuld, findet der ehemalige Vize-Kanzler.20.04.2022
Weitere Lieferungen versprochenKiew darf auf mehr Artilleriegeschütze hoffenWährend die russischen Verbände in der Ostukraine ihre lang erwartete Offensive starten, kann die Regierung in Kiew mit weiteren Waffen aus westlicher Produktion rechnen. Neben Großbritannien wollen auch die USA und Kanada mehr Artilleriegeschütze in das Land schicken.20.04.2022
Hauptsächlich InfanterieEU: Russland setzt bis zu 20.000 Söldner einIn der Offensive im Osten der Ukraine verlässt sich Russland offenbar nicht allein auf die eigene Armee. Bis zu 20.000 Söldner sollen im Auftrag von Moskau im Einsatz sein, darunter Kämpfer aus Syrien und von der berüchtigten Wagner-Gruppe. 20.04.2022
"Besseres vom Premier erwarten"Johnson entschuldigt sich erneut für "Partygate"Für den britischen Premier wird die "Partygate"-Affäre noch mal brenzlig. Sollten die Abgeordneten entscheiden, dass Johnson sie vorsätzlich täuschte, als er bestritt, jemals gegen die Regeln verstoßen zu haben, folgt ein Rücktrittsgesuch. Er selbst versucht sich erneut in Schadensbegrenzung.19.04.2022