Noch viele VermissteZahl der Todesopfer in Spanien steigt auf über 200Drei Tage nach der Flutkatastrophe in Spanien melden die Behörden mehr als 200 Tote. Viele werden noch vermisst, doch die Hoffnung, Überlebende zu finden, schwindet. Die Rettungsdienste rechnen daher mit einem weiteren Anstieg der Opferzahl.01.11.2024
Nach Flutkatastrophe in SpanienSoldaten verteilen Lebensmittel, Polizisten jagen PlündererDie Wassermassen in Spanien sind langsam fort, es bleiben viele Probleme zurück: Schlamm, Stromausfälle, Lebensmittelknappheit. Weitere Soldaten sollen bei Aufräumarbeiten helfen und Hilfsgüter verteilen. Polizisten vor Ort haben derweil eine ganz andere Aufgabe.01.11.2024
Warnungen wurden teils ignoriertRegenmengen in Spanien kamen nicht überraschendExtreme Regenfälle und daraus resultierende Fluten halten Spanien seit Tagen in Atem. Fast 100 Menschen verlieren ihr Leben. Dabei prognostizieren Experten die möglichen Mengen korrekt. Die steigen aber in den vergangenen Jahren stetig, erklärt ntv-Wetterexperte Björn Alexander.31.10.2024
Entwarnung in Dresden und BayernElbpegel in Sachsen erreicht Alarmstufe 1Während die südlichen und östlichen Nachbarländer sich auf eine Jahrhundertflut vorbereiten, kommt es auch in Sachsen und Bayern zu ersten Überschwemmungen. Eine Katastrophe wird jedoch nicht erwartet. In Dresden ist die zusätzliche Gefahr durch die eingestürzte Carolabrücke wohl gebannt. 14.09.2024
Tote in RumänienÖsterreich bereitet sich auf "historische" Flutkatastrophe vorSchon seit Tagen fällt unter anderem in Österreich so viel Niederschlag, dass der Boden kein Wasser mehr aufnehmen kann. Doch es wird noch stärkerer Regen in den kommenden Tagen erwartet. Auch in Teilen Tschechiens, der Slowakei, Rumänien und Polen wurde der Notstand erklärt. 14.09.2024
Mailand und Bari betroffenSchwere Unwetter setzen Teile Norditaliens unter WasserVor Kurzem leidet Italien noch unter enormer Hitze. Darauf folgen nun heftige Gewitter. Nachdem am Dienstag schwere Unwetter über Rom hinwegziehen, ist jetzt der Norden des Landes betroffen. In Mailand stehen Straßen unter Wasser. Ein Radiosender muss seine Übertragung unterbrechen - erstmals seit 48 Jahren.05.09.2024
Tausende starben nach DammbruchFlutkatastrophe in Libyen - Beamte zu langen Strafen verurteiltIm September 2023 sterben in Libyen Tausende Menschen, als nach heftigen Regenfällen zwei Dämme brechen und Teile der Großstadt Darna buchstäblich weggespült werden. Viele machen die Behörden für das Ausmaß der Katastrophe mitverantwortlich. Nun werden mehrere Beamte zu langen Haftstrafen verurteilt. 28.07.2024
Getreide, Kartoffeln, ObstLandwirte in Gefahr: Hochwasser bedroht Ernte und Existenzen2024 ist kein gutes Jahr für Landwirte. Erst bringt die Aufhebung zweier Subventionen sie auf die Palme - und auf die Straße. Nun fürchten Bauern in Süddeutschland aufgrund des Hochwassers auch noch um die Ernte. Bayern wird ihnen helfen, das Geld ist aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein.07.06.2024
Nur 60 Prozent abgerufenBundesländer lassen Millionen für Hochwasserschutz liegenIn die Aufräumarbeiten in Süddeutschland mischt sich Kritik, dass nicht genug für den Hochwasserschutz getan werde. Für Bayern und Baden-Württemberg stimmt das so nicht. Aber insgesamt rufen die Bundesländer über Jahre nur gut die Hälfte der Bundesmittel ab. Und das trotz früherer Katastrophen. 06.06.2024
Auf mehr Katastrophen einstellenScholz verspricht Hochwasser-Opfern HilfeMenschen in den Hochwassergebieten brauchen aktuell zwei Dinge: ein Ende des Regens und Unterstützung. Beim ersten Punkt kann die Politik wenig tun, beim zweiten will sie jedoch liefern. Das erklärt Kanzler Scholz bei einem Besuch in Bayern. Er beschwört die Solidarität Deutschlands. 03.06.2024