Konsolen, iPhones - und AutosFoxconn zeigt seine drei ElektrofahrzeugeDer taiwanesische Elektronikkonzern Foxconn, bislang eher bekannt als Apple-Zulieferer, drückt bei der E-Mobilität aufs Tempo. Kurz nach der Ankündigung ehrgeiziger Pläne gibt es nun die ersten Autos zu sehen - teils mit riesiger Reichweite. Schon 2022 soll die Produktion starten.20.10.2021
Fünf Millionen Dosen BiontechMilliardär will Impfstoff für Taiwan kaufenTaiwans Impfkampagne läuft schleppend. Druck aus China lässt Verhandlungen mit dem Impfstoffhersteller Biontech immer wieder scheitern, so die Regierung in Taipeh. Nun will Deutschland vermitteln. Der taiwanesische Milliardär Terry Gou hat jedoch andere Pläne. 02.06.2021
Neues Modell mit Fisker geplantApple-Fertiger treibt E-Autopläne voranNoch wird der Elektroautosektor von Tesla dominiert. Doch inzwischen stehen immer mehr Konkurrenten in den Startlöchern, die dem Unternehmen von Musk den Rang ablaufen wollen. So auch der iPhone-Hersteller Foxconn, der für das E-Auto-Startup Fisker schon bald 250.000 Fahrzeuge pro Jahr bauen will.25.02.2021
Corona trifft auch TechgigantenApple-Bewertung fällt unter BillionenmarkeDas Coronavirus zieht auch eine große Schneise in der Technologiebranche. So verlor die Apple-Aktie im jüngsten Börsencrash 30 Prozent an Wert. Damit unterbietet der Konzern auch eine psychologisch wichtige Bewertungsmarke.23.03.2020
Boni, Busse, FlugzeugeWie China Arbeiter in die Fabriken treibtChina scheut keine Mittel, um die schleppende Industrieproduktion wieder in Gang zu bringen. Arbeiter werden mit Shuttlebussen eingesammelt. Sogar Charterflüge werden organisiert. Firmen versuchen, mit großzügigen Geldgeschenken die Arbeitsbereitschaft zu erhöhen.26.02.2020
Sorgen um Nachschub aus ChinaOhne die Werkbank der Welt geht nichtsChina schickt die Arbeiter in die Fabriken zurück. Doch so einfach ist das nicht, noch ist die Corona-Epidemie nicht eingedämmt. Die Produktion wieder komplett hochzufahren, wird dauern. Die globalisierte Welt mit ihrer hypervernetzten Wirtschaft wird empfindlich gestört.15.02.2020Von Diana Dittmer
Mehr als eine DrohungFoxconn braucht China fürs iPhone nichtAuftragsfertiger Foxconn sagt, er könne das iPhone komplett außerhalb Chinas bauen, wenn es im Handelskrieg hart auf hart käme. Apple müsse nur Bescheid geben, die Kapazitäten reichten für eine Auslagerung aus. Wie ist das genau gemeint?11.06.2019Von Klaus Wedekind
Stellenabbau angekündigtFoxconn verlagert US-Jobs nach MexikoWeltweit beschäftigt Foxconn nach eigenen Angaben mehr als 900.000 Mitarbeiter. Auch in den USA, dem Heimatland des wichtigsten Kunden Apple, arbeiten Menschen für Foxconn. Doch es werden weniger - und das könnte für politische Verstimmungen sorgen.05.06.2019
Milliardär soll Präsident werdenFoxconn-Boss folgt Befehl einer See-GottheitTerry Gou soll der nächste Präsident Taiwans werden - so will es offenbar die Seegöttin Matsu. Der Vorstandsvorsitzende von Foxconn folgt natürlich ihrem Befehl. Der Milliardär könnte als Staatsoberhaupt vor allem das angespannte Verhältnis zu China wieder auflockern.17.04.2019
Blamage für TrumpFoxconn dampft Mega-Werk in den USA ein Arbeiter am Fließband zu teuer und Fachkräfte als Mangelware: Der Elektronik-Zulieferer Foxconn wird in den USA nun doch nicht die Fabrik bauen, die US-Präsident Trump als "achtes Weltwunder" bezeichnete.31.01.2019Von Jan Gänger