Israel-Kritik bei Ägypten-BesuchMacron erteilt Trumps Gaza-Plan deutliche AbsageDer Riviera-Vorschlag von US-Präsident Trump zum Gazastreifen hallt nach: Bei seinem Besuch in Ägypten bekräftigt Macron erneut, dass er davon nichts hält. Kritik gibt es aber auch an Israel.07.04.2025
Armeechefs in KiewBriten und Franzosen erörtern mit Selenskyj FriedenstruppenDie Verbündeten hätten Verständnis dafür, "was die Ukraine braucht", erklärt Selenskyj nach dem Besuch hochrangiger britischer und französischer Militärs in seinem Land. Es geht bei den Gesprächen um Friedenstruppen - und laut Selenskyj um die Präsenz am Boden, in der Luft und auf See.05.04.2025
"Aber wann war Amerika groß?"Lilian Thuram sieht in USA unwürdigen WM-GastgeberDie französische Fußball-Legende Lilian Thuram kann mit dem Slogan "Make America Great Again" von US-Präsident Donald Trump nichts anfangen. In den Vereinigten Staaten erkennt er weiterhin tief verwurzelten Rassismus. Der Weltmeister von 1998 fragt sich, warum die WM 2026 dort ausgetragen wird.05.04.2025
Aggressive Töne nach dem UrteilLe Pens Partei lässt die Maske fallenDie Rechtspopulistin Le Pen bläst nach dem ersten Schock über ihre Verurteilung zum Angriff. Mit schrillen Tönen überdeckt der RN die drohende Gefängnisstrafe und stilisiert seine Präsidentschaftskandidatin zum Justizopfer. Auf der Strecke bleibt die sorgfältig gepflegte Seriosität. 04.04.2025
Abkehr vom StrafgerichtshofNetanjahu lobt "mutige und prinzipienfeste Haltung" OrbansEs ist Netanjahus erste Reise nach Europa seit dem Haftbefehl des IStGH. Eigentlich müsste Ungarn Israels Premier jetzt festnehmen lassen. Doch Ungarns Regierungschef Orban sieht in dem Weltstrafgericht keine juristische Instanz mehr. Als Gastgeber des Angeklagten kündigt er eine Konsequenz an.03.04.2025
"Bereit in diesem Handelskrieg"Von EU über Schweiz bis China: So reagiert die Welt auf Trumps ZollwahnUS-PräsidentTrump kündigt in der Nacht drastische Zölle für 185 Handelspartner weltweit an. Die betroffenen Länder sind alarmiert. Großbritannien, Norwegen, Südkorea und Taiwan wollen mit den USA verhandeln. Die EU, Frankreich, Spanien und China drohen mit Gegenmaßnahmen. 03.04.2025
Berufung wohl deutlich vor WahlGericht bietet Le Pen noch Chance auf PräsidentschaftskandidaturDie Verurteilung wegen Veruntreuung von EU-Geldern könnte Marine Le Pen ihre Hoffnungen auf die Präsidentschaft nehmen. Doch die Justiz räumt der Rechtspopulistin noch eine Möglichkeit ein: Das zuständige Gericht will bereits deutlich vor den Wahlen über ihre Berufung entscheiden. 02.04.2025
Ermittlungen wegen X-BeitragEU-Parlament entzieht AfD-Politiker Petr Bystron ImmunitätGegen den AfD-Politiker Petr Bystron gibt es gleich mehrere Vorwürfe. Bislang schützt ihn seine Immunität als Abgeordneter des Europaparlaments aber vor Strafe. Damit ist jetzt Schluss: Die Straßburger Behörde gibt einem Aufhebungsantrag statt. 01.04.2025
Konflikt mit LandesgesetzenDiversitätsprogramme: US-Regierung setzt auch ausländische Firmen unter DruckDie Trump-Regierung führt ihren Kampf gegen Gleichstellung und Inklusion jetzt international. Unternehmen, die mit der US-Administration zusammenarbeiten, sollen ihre Diversitätsprogramme einstampfen. Das gilt offenbar weltweit. 01.04.2025
"Ich werde kämpfen"Le Pen sieht sich als Opfer und will Kandidaturverbot anfechtenWegen der Scheinbeschäftigung von Mitarbeitern verurteilt ein französisches Gericht Marine Le Pen und schließt sie für vier Jahre von Wahlen aus. Die Rechtspopulistin sieht sich als politisches Opfer und will Berufung einlegen. Sollte dies nicht gelingen, kokettiert die Politikerin bereits mit einem Plan B.31.03.2025