Leck in AufbereitungsanlageRadioaktives Wasser aus AKW Fukushima ausgetretenAus dem zerstörten Atomkraftwerk Fukushima sind Tausende Liter radioaktives Wasser ausgetreten. Ein Angestellter entdeckt das Leck zufällig. Laut dem AKW-Betreiber ist die Umgebung nicht verseucht worden. Trotzdem müssen Maßnahmen ergriffen werden. 08.02.2024
Sicherheitsverstöße ausgemerzt?Japan hebt Betriebsverbot für weltgrößtes AKW aufKashiwazaki-Kariwa ist das weltweit größte Atomkraftwerk. Nach der Katastrophe von Fukushima wird es wie viele andere heruntergefahren, könnte nun aber wieder ans Netz gehen. Doch die Zustimmung der lokalen Behörden scheint nach einer Reihe von Sicherheitsverstößen fraglich.27.12.2023
Plan für neue 1000 AKW bis 2050?Kernkraft-Fantasie scheitert an desolater IndustrieBei der Weltklimakonferenz erklären 22 Staaten, dass sie die Atomkapazitäten bis 2050 verdreifachen wollen. Mycle Schneider schüttelt bei diesen Plänen mit dem Kopf. Im "Klima-Labor" von ntv beschreibt der Herausgeber des Weltnuklearberichts den desolaten Zustand der Atomindustrie.21.12.2023
"Tokio gehört dir"Meg Hewitt zeigt ein fragiles JapanDie Ausstellung "Tokyo is yours" der australischen Fotografin Meg Hewitt zeigt Bilder einer Künstlerin, die mit ihren Werken versucht, die Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011 und das danach fragile Land einzuordnen.29.11.2023Von Sabine Oelmann
Japan beginnt mit EinleitungFukushima-Kühlwasser fließt nun ins MeerTrotz Beschwerden von Fischern und Nachbarstaaten wie China leitet Japan nun das Kühlwasser aus dem AKW Fukushima Daiichi ins Meer. Das Wasser sei verdünnt und für die Natur unbedenklich, heißt es von der Internationalen Atomenergiebehörde. Dennoch behalten japanische Behörden die Lage im Blick.24.08.2023
Grünes Licht von AtombehördeJapan beginnt mit Verklappung von Fukushima-KühlwasserDie Kritik innerhalb und außerhalb Japans ist groß. Nachdem aber sowohl die japanische als auch die Internationale Atomenergiebehörde ihre Zustimmung erteilt haben, verkündet Japans Regierung den Start der Einleitung von 1,3 Millionen Tonnen Kühlwasser aus der Atomruine in Fukushima in den Pazifik.22.08.2023
Sorge wegen Fukushima-WasserJapans Premier will aufgebrachte Fischer beschwichtigenNach einem Besuch in der Atomruine Fukushima will Japans Regierungschef besorgte Fischer von der Kühlwasser-Entsorgung ins Meer überzeugen. Wann genau es zur Einleitung kommt, ist allerdings noch nicht klar.20.08.2023
Verklappung dauert 30 JahreWegen Fukushima-Wasser will Japan Fische testenDie umstrittene Entsorgung des Kühlwassers der Atomruine in Fukushima soll noch diesen Monat beginnen. Trotz Billigung der IAEA, das belastete Wasser in den Pazifischen Ozean zu leiten, gibt es große Bedenken. Die Regierung will deshalb anschließend täglich Meeresfrüchte testen.11.08.2023
Fischer sind entsetztFukushima-Wasser soll in Kürze in Pazifik geleitet werdenWohin mit dem radioaktiv verseuchten Kühlwasser von Fukushima? Medienberichten zufolge will die japanische Regierung das Wasser aufbereiten lassen und vermutlich noch in diesem Monat mit der Verklappung im Meer beginnen - zum Protest von Fischern und Anrainerstaaten.07.08.2023
Wegen Plänen für AKW-AbwasserChina will Lebensmittelimporte aus Japan verbietenJapan darf radioaktiv belastetes Kühlwasser aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima ins Meer leiten. Aus Sicherheitsgründen will China daher jetzt Lebensmittelimporte aus Teilen des Landes verbieten. Deutlich gelassener sieht die Sache Südkorea.07.07.2023