Folge von BetrugsvorwürfenTesla-Rivale Nikola blitzt bei GM abIm Börsen-Krimi um den einst hoch gehypten Tesla-Rivalen Nikola beginnt ein neues Kapitel. Nach Betrugsvorwürfen ringt sich der US-Autoriese GM durch, dem Elektroauto-Start-up die vereinbarte Partnerschaft aufzukündigen. An der Wall Street fallen die Nikola-Aktien um 20 Prozent.30.11.2020
Explodierende AirbagsGM muss Millionen Autos zurückrufen18 Menschen starben bereits, Hunderte weitere wurden durch explodierende Airbags des japanischen Herstellers Takata verletzt. Der US-Autobauer General Motors behauptet zwar, der Defekt habe keine Auswirkung auf die Sicherheit seiner Fahrzeuge, muss nun aber fast sechs Millionen Autos zurückrufen. 23.11.2020
Fed bleibt auf NiedrigzinskursAnleger wetten auf "Weiter so" nach US-WahlDie Rally an der Wall Street hält an. Dabei setzen die Anleger darauf, dass es in den USA nach der Präsidentschaftswahl keinen radikalen politischen Richtungswechsel geben wird. Die US-Notenbank bleibt bei ihrer ultralockeren Geldpolitik. Derweil gehen die Aktien eines Chip-Herstellers durch die Decke.05.11.2020
Von Corona-Schock erholtGM verdient dank SUV-Boom wieder glänzendFür den größten US-Autobauer geht es wieder aufwärts. Nachdem die Nachfrage wegen der Corona-Pandemie zurückgegangen war, zieht der Absatz inzwischen wieder an. Und so fällt der Quartalsgewinn von General Motors überraschend hoch aus.05.11.2020
"Nie gesehene" IrreführungLkw-Startup Nikola angeblich bloßer "Betrug"Mit wasserstoffbetriebenen Lkw will Nikola die Transportbranche revolutionieren. Zwischenzeitlich war das Startup an der Börse mehr wert als Ford. Nun behauptet ein Spekulant, die angebliche Zukunftstechnologie von Nikola sei ein aufwendig inszenierter, "komplexer Betrug". 14.09.2020
Dienstwagen nicht gefragtAm US-Automarkt herrscht Corona-FlauteDie Corona-Pandemie hat den US-Automarkt im zweiten Quartal kräftig ausgebremst. Bei General Motors brechen die Verkäufe um mehr als 30 Prozent ein. Das mangelnde Interesse an Miet- und Dienstwagen macht besonders einem Hersteller zu schaffen.01.07.2020
Gewinneinbruch um 88 ProzentGM präsentiert blutrote ZahlenDer US-Autobauer GM ist alarmiert. Trotz immer schärferer Sparmaßnahmen und Milliarden-Hilfen ist kein Ende der Krise in Sicht. Das Management drängt: Die wegen der Corona-Pandemie stillgelegte Produktion in Nordamerika soll schnell wieder hochfahren. Doch selbst dann gilt keine Entwarnung.06.05.2020
WTI-Öl schmiert erneut abMaskenhersteller überzeugt Wall StreetDie Verbraucherstimmung in den USA ist miserabel, aber einige wenige Unternehmen machen trotz Corona-Krise Kasse. Beispielsweise wissen die Zahlen des weltgrößten Herstellers von Atemschutzmasten zu überzeugen. Auch die großen Autobauer sind gefragt. WTI-Öl schmiert dagegen erneut ab.28.04.2020
Stresstest für US-AutobauerTrump macht bei Atemgeräten DruckIn US-Kliniken mangelt es - wie überall auf der Welt- an Beatmungsgeräten. US-Präsident Trump macht in seiner eigenen Manier Dampf und verspricht 100.000 Geräte in 100 Tagen. Die Autobauer, die er fest als Produzenten einplant, stehen vor einem riesigen Problem.28.03.2020
Kriegswirtschaftsgesetz aktivTrump zwingt GM zu AtemgerätproduktionFür die Versorgung von Corona-Patienten soll der Autobauer General Motors auf die Herstellung komplexer Beatmungsgeräte umschwenken. US-Präsident Trump geht das alles aber nicht schnell genug - er aktiviert ein Gesetz aus dem Koreakrieg.27.03.2020