FIFA-Boss Infantino will EinheitIn 13 Tagen hat Saudi-Arabien die WM 2034 sicherBei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2034 schlägt sich die potenzielle Konkurrenz nach und nach auf die Seite Saudi-Arabiens. Der schwerreiche Wüstenstaat ist fast am Ziel. In 13 Tagen könnte es bereits so weit sein. Dann läuft die Frist für potenzielle Gegenkandidaten aus. Australien steht isoliert da.18.10.2023
"Ich liebe Sie, Herr Präsident"Schwer angefasster IOC-Boss Bach bleibt vielleicht ewigMehrere IOC-Mitglieder aus Afrika und Amerika würden gern die Olympische Charta ändern - und Präsident Thomas Bach damit eine weitere Amtszeit ermöglichen. Dem Deutschen gehen diese Äußerungen "zu Herzen". Vielleicht bleibt er jetzt für immer, denn der Sport kann Frieden über die Welt bringen, behauptet er.15.10.2023
Nächste WM der Schande drohtJetzt müssen sich alle gegen die FIFA erhebenFIFA-Präsident Gianni Infantino überrumpelt erneut alle. Aus dem Nichts lässt er über die Vergabe der WM 2030 und 2034 entscheiden. Die sechs Gastgeber des Turniers im Jahr 2030 stehen fest. Der des Turniers danach eigentlich auch. Die Zeit rennt davon. Infantino & Co. muss die Macht entrissen werden. 05.10.2023Ein Kommentar von Stephan Uersfeld
WM-Mega-Party, Saudis - Mars?Die schmutzigste Idee, die Infantino je hatteDrei Kontinente, sechs Länder - mit der WM 2030 dringt der Fußball-Weltverband FIFA in völlig neue Dimensionen vor. Dass der Weltverband damit eigene Leitideen verrät, scheint Boss Infantino völlig egal. Wieder einmal. Das offenbart auch der Blick auf 2034.04.10.2023Ein Kommentar von Tobias Nordmann
"Hätte nie passieren dürfen"FIFA-Boss Infantino teilt gegen Rubiales ausGianni Infantino äußert sich zum Übergriff nach dem WM-Finale. Dieser habe die Feier der spanischen Fußballerinnen verdorben. Er nimmt auch Bezug auf das Verfahren gegen Spaniens Verbandschef Luis Rubiales. Die Worte des umstrittenen FIFA-Präsidenten sind überraschend eindeutig. 01.09.2023
FIFA-Boss macht sich bei WM rarGianni Infantino, der plötzlich UnsichtbareDie K.-o.-Runde der Fußball-Weltmeisterschaft in Australien und Neuseeland startet. So viele Fans wie nie zuvor besuchen die Spiele, ein besonderer Zuschauer aber ist nur selten zu sehen: FIFA-Präsident Gianni Infantino. Das steht im krassen Kontrast zu seiner Omnipräsenz bei der WM der Männer in Katar. 06.08.2023Von Anja Rau, Sydney
Wer soll da noch mithalten?Die saudische Maßlosigkeit erschüttert den FußballDie Transferoffensive der Fußballklubs aus Saudi-Arabien sprengt alle Grenzen. Lediglich an Lionel Messi und am derzeit wertvollsten Spieler der Welt, an Kylian Mbappé, beißen sich die Vereine die Zähne aus. Für den Fußball ist die ungeahnte Maßlosigkeit keine gute Nachricht.01.08.2023Von Tobias Nordmann
FIFA-Boss vor ProblemEnge Infantino-Vertraute hört überraschend aufFatma Samoura war die erste FIFA-Generalsekretärin. Sie unterstützt den Verbandsboss Gianni Infantino bei dessen umstrittenen Projekten. Nun verlässt die 60-Jährige die FIFA, ihr Chef würdigt eine "Pionierin des Fußballs". Doch auch sie war nicht frei von Skandalen.15.06.2023
Teile des Fußballs erschüttertFIFA-Boss Infantino trauert um "Visionär" BerlusconiSilvio Berlusconi ist tot. Die weltweite Anteilnahme ist groß. Auch im Fußball hat der Politiker Spuren hinterlassen und sogar einige Menschen dazu gebracht, das Spiel zu lieben. Das sagt FIFA-Präsident Gianni Infantino in seiner Würdigung. Auch seine ehemaligen Vereine trauern. 12.06.2023
Deutsche Fans können aufatmenWM der Frauen schrammt wohl haarscharf an Blackout vorbeiNach dem Zoff zwischen dem DFB und Bayern München blicken Fußball-Fans in Deutschland wieder bange auf die TV-Rechte für die Fußball-WM der Frauen. Nach einem Treffen zwischen der FIFA-Spitze und den europäischen Sendern scheint die Gefahr eines TV-Blackouts rapide gesunken zu sein.01.06.2023