Bootsunglück vor GriechenlandFür Hunderte Menschen wird Mittelmeer zum ewigen GrabDer Hergang des verheerenden Bootsunglücks im Mittelmeer vor Griechenland ist noch unklar. Die europäische Polizeibehörde Europol wird in die Ermittlungen einbezogen. Die Suche nach den zahlreichen Vermissten dürfte bald eingestellt werden. Für sie gibt es kaum noch Hoffnung.17.06.2023
Dramatische Szenen in KalamataTicket für den Unglückskutter kostete 5000 EuroAngehörige der Migranten auf dem gesunkenen Fischkutter suchen unter den Überlebenden nach ihren Liebsten. Zeugen berichten, eine Fahrkarte habe 5000 Euro gekostet. Neun Schleuser wurden inzwischen festgenommen. 16.06.2023
Auch Kapitän unter VerdächtigenNeun Schleuser nach Bootsunglück festgenommenAm Mittwochmorgen kentert ein vollbesetztes Flüchtlingsboot vor der Küste Griechenlands - über 500 Menschen könnten dabei ums Leben gekommen sein. Sofort leiten die Behörden Ermittlungen ein - und nehmen nun neun Menschen fest. Ihnen wird vorgeworfen, einer Schlepperbande anzugehören. 15.06.2023
Frauen und Kinder ohne Chance?Wohl Hunderte Tote bei Bootsunglück im MittelmeerVor der griechischen Küste kentert ein heillos mit Migranten überfüllter Fischkutter. Mindestens 79 Todesopfer werden bislang gezählt. Gerettet werden konnten bisher nur Männer. Es zeichnet sich ab, dass Frauen und Kinder, die sich unter Deck befunden haben sollen, wohl keine Chance hatten.14.06.2023
Bis zu 400 Migranten an BordBislang 78 Tote nach Bootsunglück vor griechischer KüsteIn den frühen Morgenstunden kentert und sinkt ein voll besetztes Boot vor der Halbinsel Peloponnes. Die Behörden vermuten, dass bis zu 400 Menschen auf dem Boot die Überfahrt von Libyen nach Italien gewagt hatten. Sie rechnen mit zahlreichen weiteren Toten.14.06.2023
EU-Asylkompromiss auf der KippeGriechen, Italiener und Co. stellen sich querDie EU-Staaten ringen seit Jahren um eine Reform des Asylsystems. Nach langen Verhandlungen präsentiert die schwedische EU-Ratspräsidentschaft schließlich einen Kompromiss. Doch mehreren Mitgliedstaaten gehen die Vorhaben nicht weit genug - andere finden sie zu rigide.08.06.2023
Wahlsieger erhält BonusGriechenland wählt Ende Juni erneut das ParlamentDas ging fix: Nur gut fünf Wochen nach den Parlamentswahlen dürfen die Griechen erneut ihre Stimme abgeben. Der Wahlsieger Nea Dimokratia hatte die Mehrheit im Parlament verfehlt. Ein neues Wahlgesetz könnte daran jedoch etwas ändern. 29.05.2023
Mitsotakis will alleine regierenGriechenland steht vor NeuwahlDie Konservativen von Ministerpräsident Mitsotakis bleiben die mit Abstand stärkste Kraft im griechischen Parlament. Trotzdem reicht es nicht für die Regierungsbildung. Die Wähler müssen aller Voraussicht nach erneut an die Urnen.21.05.2023
Mitsotakis-Partei liegt vornGriechische Polizei nimmt mutmaßliche Wahlmanipulatoren festIn Griechenland wird ein neues Parlament gewählt. Rund zehn Millionen Bürger sind zur Stimmabgabe aufgerufen. Der Polizei gehen im Vorfeld der Wahl fünf Verdächtige mit fast 200 Pässen sowie über 100 verschlossenen Umschlägen mit Wahlzetteln ins Netz.21.05.2023
17 Jahre langer Rechtsstreit351 geraubte Antiquitäten nach Athen zurückgeführtSeit 2006 ermitteln die Behörden, doch erst jetzt erhält Griechenland wertvolle Antiquitäten zurück. Diese hatten sich im Besitz einer berüchtigten Kunsthandelsfirma befunden, die derzeit liquidiert wird. Die Stücke stammen aus der Jungsteinzeit bis zur byzantinischen Zeit.20.05.2023