Superreiche als Corona-OpferMilliardäre in Großbritannien werden "ärmer"Die Coronakrise hinterlässt auch bei Milliardären Spuren: Die 1000 Reichsten Großbritanniens sind nach zwei Monaten Pandemie um 60 Milliarden Euro leichter, wie eine Analyse ergibt. Dass Dutzende von ihnen deshalb staatliche Lohnkostenzuschüsse für Beschäftigte beantragt haben, stößt auf Kritik. 17.05.2020
Alle in einer Video-KonferenzDie Royals danken dem PflegepersonalDie Queen, Prinz Charles, William und Kate - in einer Video-Botschaft bedanken sich die britischen Royals alle zusammen bei den Krankenschwestern und Pflegern, die in Zeiten der Corona-Pandemie Großes leisten. Zugeschaltet werden sie dafür aus ganz Großbritannien.13.05.2020
Folge der Corona-PandemieÄrzte fürchten verspätete KrebsdiagnosenDie Angst vor Krankenhausaufenthalten während der Pandemie und die zeitweise Aussetzung verschiedener Diagnose- und Behandlungsmethoden könnten zu verspäteten Krebsdiagnosen und -therapien führen. Experten warnen vor den fatalen Folgen dieser Entwicklung. Nicht nur Deutschland ist davon betroffen.13.05.2020
Schlimmster Monat der GeschichteHorror-März reißt britische Wirtschaft runterAuch in Großbritannien leidet die Wirtschaft unter der Corona-Krise. Der März ist sogar der bisher schlimmste Monat der britischen Geschichte. Der große Absturz droht aber erst im zweiten Quartal. Im Vergleich mit anderen Industriestaaten wirken die Zahlen dennoch positiv.13.05.2020
Angreifer war wohl infiziertBritin stirbt nach Corona-SpuckattackeEine Londoner Bahnhofsangestellte wird von einem Mann angespuckt, der ihr daraufhin sagt, er sei mit dem Coronavirus infiziert. Der Zustand der vorerkrankten Frau verschlechtert sich. Sie wird mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie wenig später trotz Beatmung stirbt.12.05.2020
Ermittlungen gegen StiftungNeuer Ärger für Prinz AndrewNach dem Skandal um Prinz Andrews Freundschaft zum verurteilten Sexualstraftäter Epstein steht dem britischen Königshaus womöglich neuer Ärger ins Haus. Behörden sollen nach einer Klage gegen die Wohltätigkeits-Organisation des 60-Jährigen ermitteln.11.05.2020
"Mehr Fragen als Antworten"Johnson stößt mit Lockerungen auf KritikDer britische Premierminister Johnson muss für seine neuen Ankündigungen zum Umgang mit der Corona-Pandemie aus verschiedensten Ecken Kritik einstecken: Unternehmen fragen sich, wie sie Mitarbeiter schützen können, die schottische Regierung macht bei den Lockerungen gar nicht erst mit.11.05.2020
Auf unbestimmte ZeitDie Queen bleibt in QuarantäneZuletzt tritt Queen Elizabeth II. Anfang März öffentlich auf. Zehn Tage später muss die 94-Jährige auf Schloss Windsor in die Corona-Isolation. An diesem Zustand soll sich so bald auch nichts ändern. Experten befürchten jetzt sogar, die Queen könnte ihre gewohnten öffentlichen Aufgaben nie wieder wahrnehmen.11.05.2020
Trotz weiter angespannter LageJohnson kündigt vorsichtige Lockerungen anDie Briten dürfen wieder aus dem Haus, sollen aber "wachsam" bleiben. Für diese Ankündigung kassiert Premierminister Johnson prompt Kritik aus Schottland. Die verkündete Rücknahme von Auflagen gilt auch nicht in ganz Großbritannien.10.05.2020
Warnsystem für EnglandJohnson will "Corona-Farbcode" einführenGroßbritannien will die scharfen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus lockern. Menschen sollen bald wieder öfter ins Freie, Baumärkte wieder öffnen dürfen. Um das Ansteckungsrisiko zu kontrollieren, will Premier Johnson offenbar ein Farb-Warnsystem einführen.10.05.2020