Auf Bitte der MitarbeiterBarmbeker Edeka räumt Messer aus RegalenNoch immer sitzt der Schock über die Bluttat am vergangenen Freitag tief - nicht nur bei Kunden der Edeka-Filiale in Hamburg-Barmbek, sondern auch bei den Mitarbeitern. Um ihnen ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln, setzt das Unternehmen auf Details. 31.07.2017
Messerattacke in Hamburg-BarmbekBundesanwalt ermittelt im Fall Ahmad A. Die brutale Gewalttat des Hamburger Messerstechers Ahmad A. bringt Behörden und Politik in Erklärungsnot: Während die Unionsparteien der SPD eine Mitschuld an der Tat geben, zieht die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen in dem Fall an sich.31.07.2017
Die Helden von HamburgDie Männer, die den Messerstecher stelltenDass der Messerstecher von Barmbek gefasst wird, ist auch dem Mut mehrerer Männer zu verdanken: Mit Stühlen und Steinen halten sie ihn in Schach. Viele von ihnen sind Muslime. "Ich hoffe, dass die Menschen sehen, dass nicht alle Araber bösartig sind", sagt einer.30.07.2017
Haftbefehl gegen MesserstecherCSU fordert härteres VorgehenDer Messerstecher von Hamburg war ausreisepflichtig und als Islamist bekannt. Nun fragen Politiker von Union und SPD: Warum saß er nicht in Abschiebehaft? Solche Personen müssten "aus dem Verkehr gezogen werden", so CSU-Generalsekretär Scheuer.30.07.2017
26-Jähriger in Hamburg in U-HaftHaftbefehl gegen Messer-Angreifer erlassenDie Hamburger Staatsanwaltschaft erlässt Haftbefehl gegen den Täter von Barmbek. Der schweigt bisher zum Tatvorwurf. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft widerspricht dem Innensenator in dem Punkt, dass der Mann vermindert schulfähig sein könnte.29.07.2017
Radikalisiert und labilBluttat von Barmbek bringt Behörden in NotDer Messermord von Hamburg weist Parallelen zu früheren Anschlägen auf. Doch der Täter scheint nicht in einem islamistischen Netzwerk organisiert zu sein. Welche Rolle spielt seine psychische Verfassung? Fest steht, dass der Palästinenser unterschätzt wurde.29.07.2017
Mitbewohner beschreiben TäterMesserstecher soll Außenseiter gewesen seinIn der Asylunterkunft des Messerstechers sind seine Mitbewohner schockiert. Sie beschreiben den Täter als Außenseiter, der keine Freunde in der Unterkunft gehabt haben soll. Doch das soll nicht immer so gewesen sein.29.07.2017
Anzeichen für RadikalisierungMesserstecher war als Islamist bekanntDer Messerstecher von Hamburg ist kein Unbekannter. Wie Innensenator Grote erklärt, war er als Islamist in entsprechenden Dateien aufgenommen worden. Zugleich sei er "psychisch-labil". Nun wird ein Haftbefehl beantragt.29.07.2017
Messerstecher sollte ausreisenPolizisten durchkämmen FlüchtlingsheimWelche Motive hatte der Messerstecher von Hamburg? Sicherheitskräfte untersuchen den Wohnort des 26-Jährigen, der aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammen soll. Allem Anschein nach war er ausreisepflichtig - doch hatte er keine Papiere.29.07.2017
Messerattacke in HamburgAttentäter war offenbar ausreisepflichtigIn einem Hamburger Supermarkt tötet ein Mann aus dem arabischen Raum einen anderen Mann. Allem Anschein nach sollte er abgeschoben werden. Nach Angaben von Bürgermeister Scholz fehlten dafür allerdings die Papiere.29.07.2017